Das Werte- und Entwicklungsquadrat und die Ambiguitäts-Toleranz – ein Instrument für Führung, Coaching und der Selbstentwicklung

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Die goldene Mitte oder die polare Schwester-Tugend?

Werte und Quadrat: Psychologie und Mathematik werden auch bei Albrecht Dürer verbunden: Der Kupferstich ‚Melencolia I‘ zeigt eine Künstlergestalt, ein melancholisches Genie, „mit dem Willen zum Schaffen, aber unfähig, etwas zu tun“. Viele symbolträchtige Objekte, u.a. ein Zirkel, ein vielgedeuteter Polyeder und ein magisches Quadrat (Summe 34)

Das Werte- und Entwicklunsquadrat ist ein Modell, das helfen kann, das Schwarz-Weiß-Denken des Entweder-Oder zu überwinden – auf dem Weg zu einem konstruktiven „Sowohl-Als auch„. Das dahinter liegende Wertegesetz sagt, dass jede menschliche Qualität, jede Stärke ein Zuviel haben kann. Und dieses Zuivel des Guten ist schädlich („entwertete Übertreibung / Überkompensation„). Sparsamkeit wird zu Knausrigkeit, Genauigkeit wird zum Perfektionismus usw. Das kannte man natürlich schon lange. Und die Empfehlung galt schon seit den ‚alten Griechen‘: Suche die ‚Goldene Mitte‚ („mesotes“ – das richtige Maß)- Ein Grundsatz der Nikomachischen Ethik von Aristoteles.

Schulz von Thun, einer der bekanntesten deutschsprachigen Psychologen, von dem die die moderne Fassung des Werte- und Entwicklungs-Quadrats stammt, hat auf der Basis eines Konzepts von Helbig eine dynamische Version gefunden, die wesentlich brauchbarer als die statische ‚Goldene Mitte‘ ist. Nicht der Rückzug (vom Extrem zum Mittelmaß) sondern die Ergänzung ist das Ziel. Das Zuviel des Guten einer Tugend wird ausgeglichen durch ein Mehr einer polaren Schwestertugend.

„… das ist ein allgemeines Wertegesetz, dass immer zwei positive Qualitäten (Werte, Tugenden) zusammen kommen müssen, damit sie für das Leben konstruktiv werden können!? Und diese beiden „Schwestertugenden“ stehen in einem gewissen gegensätzlichen Spannungsverhältnis?! Und es komme darauf an, diese Spannung auszuhalten, ja sogar herzustellen, damit die Einzelschwestern nicht „entarten“ (wie Helwig das nannte)!? Dann wäre also Sparsamkeit ohne Großzügigkeit in der Gefahr, zum Geiz zu verkommen, aber auch die Schwestertugend Großzügigkeit wäre in Gefahr, zur Verschwendung zu werden!“

Das Basis Modell

Sparsamkeit und Großzügigkeit zwei polare ‚Geschwister-Tugenden‘ – das Urbeispiel von Helwig (mit Entwicklungspfeilen von Schulz von Thun)

Das Modell wird dargestellt mit 4 Elementen: Dem Ausgangspunkt, z. B. eine  positive menschliche Qualität, Stärke, Wert, Leitprinzip und sein polares positives Gegenstück („Schwestertugend“). Im klassischen (Ur-)Beispiel von Nicolai Helwig sind dies Sparsamkeit und Großzügigkeit.  Beide sind in einem positiven Spannungs- / Ergänzungs-Verhältnis.  Jedes dieser Elemente alleine ‚verkommt‘ zur negativen Qualität, wenn es nicht von der positiven Schwesterntugend begleitet wird. Eine Person, die Sparsamkeit gelernt hat, muss ein gewisses Maß an Großzügigkeit aufbringen bzw. integrieren, will er nicht zum Geizhals enden. Umgekehrt muss ein Mensch mit einer großzügigen Ader auch  Sparsamkeit in sich aktivieren bzw. integrieren, will er nicht in der Verschwendung enden.

Das aktuelle Modell von Schulz von Thun

Das Werte- und Entwicklungsquadrat am Beispiel. Aus: Schulz von Thun Institut

Friedemann Schulz von Thun hat das Werte-Quadrat zu einem Entwicklungquadrat ausgebaut – in der graphischen Darstellung mit den Entwicklungs-Pfeilen. Vereinfacht dargestellt besagt es, dass, um die negativen Ausprägung einer menschlichen Qualität überwinden zu können, die positive Schwester-Qualität angestrebt und integriert werden sollte. So ist Entwicklung möglich.

Im obigen Beispiel kann gesagt werden, dass ein Geizhals schwer von der negativen Ausprägung dieser Qualität wegkommt, weil er kein Verschwender werden will. Das wäre Überkompensation. Zu einer positiven Ausprägung kann es nach diesem Konzept nur kommen, wenn der positive Gegenpol, die Großzügigkeit angestrebt bzw. integriert wird. Dann kann sich Geiz zur Sparsamkeit entwickeln. Umgekehrt kann ein verschwenderischer Typ seinen Entwicklungsweg zur Großzügigkeit nur über die Integration der Sparsamkeit erlangen.

Regenbogen-Qualität

Gelingt die Integration des positiven Gegenpols, dann kann der Regenbogen der vollen Wirkung der menschlichen Qualitäten aufgehen.

Weiteres Beispiel1: Um Ehrlichkeit (Offenheit, Echtheit, Authentizität, Wahrhaftigkeit) zur echten menschlichen Qualität zu entwickeln, muss Takt (Mitgefühl, Rücksichtnahme, Wirkungs-Bewusstsein, Diplomatie) als Schwester-Tugend integriert werden, sonst verkommt die Ehrlichkeit zur brutalen Offenheit (Taktlosigkeit, Unsensibilität, naive Unverblümtheit, Schonungslosigkeit oder sogar Kränkung und aggressiven Verletzung). Umgekehrt braucht höfliche oder manipulative Fassadenhaftigkeit die Integration von Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Geradlinigkeit als Ergänzung. Dies ist vor allem für alle Arten von Feedback-Prozessen wichtig: im Führungs-Alltag, im Rahmen von Assessment-Center oder 360°-Feedbacks.

Ähnliche Beispiele sind:

Das Basis-Wertequadrat der Führung

Für Führungskräfte gibt es zahlreiche Werte, Soll-Vorstellungen, Anforderungen.2 Wie sieht so eine Idealvorstellung aus?

„Die ideale Führungspersönlichkeit braucht:

  • die Würde eines Erzbischofs,
  • die Selbstlosigkeit eines Missionars,
  • die Beharrlichkeit eines Steuerbeamten,
  • die Erfahrung eines Wirtschaftsprüfers,
  • die Arbeitskraft eines Kulis,
  • den Takt eines Botschafters,
  • die Genialität eines Nobelpreisträgers,
  • den Optimismus eines Schiffbrüchigen,
  • die Findigkeit eines Rechtsanwalts,
  • die Gesundheit eines Olympiakämpfers,
  • die Geduld eines Kindermädchens,
  • das Lächeln eines Filmstars und
  • das dicke Fell eines Nilpferds.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschafsfraktion, Ingo Kleist, zum idealen Profil eines neuen Polizeipräsidenten für Hamburg.“  zitiert in Friedemann Schulz von Thun, Johannes Ruppel, Roswitha Stratmann: Miteinander reden. Kommunikationspsychologie für Führungskräfte.

Friedemann Schulz von Thun sieht als die zentralen polaren Werte für Führungskräfte im Spannungsfeld von Humanität und Effektivität.  Er spricht von Souveränität 1. und 2. Ordnung: Souveränität erster Ordnung wäre die einseitige Betonung der Effektivität. Souveränit 2. Ordnung integriert die Humanität, es ist Professionalität mit menschlichem Anlitz:

„Wer auf Souveränität 1. Ordnung aus ist,

  • der versucht, jede Situation optimal zu meistern,
  • sich keine Blöße zu geben,
  • unangreifbar und unverwundbar zu sein,
  • kurzum: ein perfekter Profi,
  • der keine menschlichen Schwächen, Verwundbarkeiten kennt,
  • der durch nichts und niemanden zu beirren ist,
  • der sich keine Nachdenklichkeit anmerken lässt.

Dem gegenüber steht ein Verständnis von Professionalität,

  • die ein menschliches Antlitz trägt,
  • die menschliche Schwächen und Fehlbarkeiten,
  • menschliche Empfindlichkeiten und momentane Verwirrtheiten einschließt.

Diese Art der Souveränität eignet sich weniger füreinen Piloten im Cockpit. Sie eignet sich umso mehr für die Kommunikation von Mensch zu Mensch.“
Friedemann Schulz von Thun, Johannes Ruppel, Roswitha Stratmann: Miteinander reden. Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Kap. 1

Das führt zu folgendem Werte- und Entwicklungs-Quadrat:

Führung im Spannungsfeld von Effektivität und Humanität

Beispiele für polare Werte

Folgende Beispiele werden im beruflichen und privaten Alltag häufig erlebt:3

  • Ehrlichkeit – Höflichkeit
  • Ernst(-haftigkeit) – Humor (Leichtigkeit)
  • Großzügigkeit – Sparsamkeit
  • Durchsetzung (Kraft) – Nachgiebigkeit
  • Vertrauen – Vorsicht (Kontrolle, Skepsis)
  • Autonomie – Bindung
  • Freiheit – Verantwortung
  • Bewahren – Verändern
  • aktiven Verhaltensweisen (selbst handeln, die Sachen angehen, …) – passive Verhaltensweisen (zulassen, sich behandeln lassen, …)
  • Echtheit – Taktik
  • Kontakt – Distanz
  • Langfristig – kurzfristig
  • Fordern – FördernReden – Zuhören
  • Auseinandersetzung – Harmonie
  • Auf sich selbst bezogene Handlungen (für sich etwas tun, sich kritisieren, …) – auf andere bezogene Handlungen (für andere etwas tun, anderen helfen, andere kritisieren, …)
  • Teamarbeit – Selbständigkeit
  • Ruhe – Schnelligkeit
  • Spontaneität – Besonnenheit
  • Pragmatismus – Prinzipientreue
  • Durchsetzungsvermögen – Rücksicht
  • Selbst-Bestimmung (Freiheit, Autonomie) – Fremdbestimmung
  • These (Position) – Antithese (Gegen-Position)
  • gemeinsam sein – allein sein

Ambiguitätstoleranz als menschliche Meta-Qualität

Die polare Natur der Schwesterntugenden erfordert es, gewisse Spannungen auszuhalten, um beide Qualitäten in Balance halten zu können. Das ist im betrieblichen wie im privaten Alltag häufig nicht leicht zu realisieren und erfordert es, mit inneren Spannungen und Konflikten positiv umgehen zu können.  ‚Ambiguitätstoleranz‚ (Toleranz und Mut für Mehrdeutigkeit4) ist diese Fähigkeit, innere Spannungen, Widersprüche und Mehrdeutigkeiten zu akzeptieren. Es ist die Fähigkeit,

  • diese Spannungen auszuhalten,
  • sie (auch) positiv (oder zumindest neutral) zu bewerten und
  • konstruktiv mit ihnen umzugehen.

Man kann daher die Ambiguitätstoleranz5 als menschliche ‚Metaqualität‘ ansehen, als Qualität, die erforderlich ist, um andere menschliche Qualitäten zu entwickeln. Schulz von Thun bezieht sich nicht auf die Ambiguitätstoleranz, er spricht jedoch von „ausgehaltener Spannung“ bzw. „gegensätzlichem Spannungsverhältnis“ eines Wertes zum positiven Gegenwert.6

Polares Denken

Das Werte- und Entwicklungsquadrat hat laut Schulz von Thun seinen Ursprung in den Entwicklungen von Paul Helwig und seinem akademischen Lehrer   Nicolai Hartmann.7

Man könnte das Wertquadrat aber auch als spezielle Ausprägung des polaren Denkens betrachten, das uralte Wurzeln in der chinesischen Philosophie hat. Polares Denken überwindet das ‚Entweder-Oder-Denken‘ und löst es in einem ‚Sowohl-Als-Auch‚ auf. Hinweise dazu finden sich in den Beiträgen

  • … zum Gedicht von Peter Rosegger „Der Hergott liabt d Welt„, wo die Denkweisen und die Taten des Hergotts und des Teufels gegenübergestellt werden.
  • … zu den philosophischen Prinzipien des  Yin und Yang
  • … zu den Jung’schen Arichtepen Anima und Animus

 

Querverweise

Normopathie.

Die autoritäre Persönlichkeit.

Übergang zur neuen Führungskraft – Wie soll man mit Geheimnissen umgehen?.

Cluster zum polaren Denken

 

Literatur und Links

Wertequadrat

Schulz von Thun: das Werte- und Entwicklungsquadrat. Aus schulz-von-thun.de. https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat.

Schulz von Thun: Das Werte- und Entwicklungsquadrat. Aus schulz-von-thun.de. https://www.schulz-von-thun.de/files/Inhalte/PDF-Dateien/Interview%20Das%20Werte-%20und%20Entwicklungsquadrat.pdf.

Friedemann Schulz von ThunVon wem stammt das Werte- und Entwicklungsquadrat? Aus: www.schulz-von thun.de. https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat?file=files/Inhalte/PDF-Dateien/wurzeln_des_werte-_und_entwicklungsquadrates.pdf.

Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden: Fragen und Antworten“, S. 49-76

Friedemann Schulz von Thun: Das Werte- und Entwicklungsquadrat: Ein Werkzeug für Kommunikationsanalyse und Persönlichkeitsentwicklung. In „TPS: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik“, Ausgabe 09/2010, S. 13-17

Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden 2. Stile, Werte und Persönlichkeitsentwicklung. Differentielle Psychologie der Kommunikation. Rowohlt, Reinbek 2013 (1 – 1989). S. 43 – 63.

Rudi Ballreich im Interview mit Friedemann Schulz von Thun: Die Wahrheit beginnt zu zweit! Aus: schulz-von-thun.de. https://www.schulz-von-thun.de/files/Inhalte/PDF-Dateien/Interview%20Die%20Wahrheit%20beginnt%20zu%20zweit.pdf.

Paul Helwig: Charakterologie.  Teubner, Leipzig 1936. (2./3. Auflage. Klett, Stuttgart 1951, 1965).

Paul Nicolai Hartmann: Ethik. de Gruyter, Berlin-Leipzig 1962 (1-1926, 3-1949)

 

Wertequadrat und Führung

Friedemann Schulz von Thun, Johannes Ruppel, Roswitha Stratmann: Miteinander reden. Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Rowohlt. 2018.

Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd (Zusammenstellung: Günter W. Remmert): Lösungen mit System. Methoden der Lösungsfokussierten Systemischen Strutkuraufstellungen. Wertequadrat-Aufstellung (WQA), Syllogistische Aufstellung (SyllA). Aus: http://g-remmert.info. (2001 – 2011).  http://g-remmert.info/pdf/loesungen-mit-system-wertequadrat.pdf.

Jürgen Heckel: Kommunizieren lernen. Anregungen zur Selbsthilfe. Friedrich Ebert Stiftung. o. J. Aus: library.fes.de. http://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/07827.pdf. (Kap. 2: Das Werte- und Entwicklungsquadrat, S. 14ff.) (Vgl. auch den Beitrag Lösungen)

Jutta Herder, Kirsten Wallmichrath: Weg vom Schwarz-Weiß-Denken. PRAXIS.SIG Combibloc setzt 360-Grad-Feedback ein, das auf dem Wertequadrat des Kommunikationswissenschaftlers Friedmann Schulz von Thun basiert. Aus: www.meta-five.com. https://www.meta-five.com/download/fachartikel/SIG_Wertequadrat_10.pdf.

Werner Stangl: Das Wertequadrat von Paul Helwig. Aus:[werner stangl]s arbeitsblätter. (2020). https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/Wertequadrat.shtml.

Niels Van Quaquebeke: Psychologie der Führung. Menschen verstehen, Menschen bewegen. Aus: zeitakademie.de. (Skriptum – Leseprobe). https://www.zeitakademie.de/wp-content/uploads/2018/11/Leseprobe_fuehrung_final.pdf.

Peter Frenzel: Reframing in der Führung. Aus: metawechsel.ch. 18. 6. 2015. https://www.metawechsel.ch/beitraege/reframing-und-fuehrung/. (Vgl. auch den Beitrag zum Perspektiven-Wechsel)

o. A.: Souveränes Kommunizieren in der Lehrveranstaltung. Tag der Lehre – Christian-Albrechts-Univesität zu Kiel. Aus: perle.uni-kiel.de. https://www.perle.uni-kiel.de/de/pb/tag-der-lehre/2013/download/files/lutter-souveraene-kommunikation-pdf.

 

Polares Denken

Felix Badelt: Polares Denken. In: Felix Badelt: Psychosomatische Vorsorgemedizin. Seelische Balance durch polares Denken und altchinesische Phasenwandlungslehre. Springer. 2008. Kap. 1, S. 17 – 35. Aus: springer.com.

Weitere Literaturhinweise zum polaren Denken in

 

Ambiguitätstoleranz

Else Frenkel-Brunswik: Intolerance of Ambiguity as an Emotional and Perceptual Personality Variable. Interrelationships Between Perception and Personality. Inst. of Child Welfare, 1949. (Klassiker!)

Weitere Literatur-Hinweise im Beitrag zur

final 18

  1.   Vgl. Friedemann Schulz von ThunVon wem stammt das Werte- und Entwicklungsquadrat?Schulz von Thun: Das Werte- und Entwicklungsquadrat
  2.   Vgl. dazu auch die GLOBE-Studie.   
  3.   Zu den Beispielen für polare Werte vgl. z. B. Werner Stangl: Das Wertequadrat von Paul Helwig, Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd (Zusammenstellung: Günter W. Remmert): Lösungen mit System. Felix Badelt: Polares Denken, S. 10. 
  4.   Vgl. Wolfgang Streitbörger: Mut zur Mehrdeutigkeit,.   
  5.   Vgl. den Beitrag zur  Ambiguitätstoleranz
  6.   Vgl. z. B. Friedemann Schulz von ThunVon wem stammt das Werte- und Entwicklungsquadrat? 
  7.   Paul Helwig: Charakterologie.  Paul Nicolai Hartmann: Ethik. Vgl. Friedemann Schulz von ThunVon wem stammt das Werte- und Entwicklungsquadrat?
  8.    Entwicklungsstand / to do:  polares Denken,  ausbauen

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