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Gott und Teufel: Der Teufel wird von Erzengel Michael gefesselt. (entstanden von 1530 bis 1532 von Matthias Gerung)

Entwicklungs-Gedicht: Peter Rosegger: Da Herrgott liabt d Welt

Da Herrgott liabt d Welt

„Da Herrgott liabt d Welt,
Hots mit Rosan umwundn;
Da Teufel denkt: Hallo!
Hot s Pulver erfundn.

Da Herrgott liabt d Welt,
Hot s guat Weinl erkorn;
Und da Teufel mochts noch,
Is a Schnapsl draus worn.

Da Herrgott liabt d Welt,
Hot die Priaster erschoffn;
Da Teufel, sein Feind,
Der geht her und mocht Pfoffn.

Da Herrgott liabt d Welt,
Hat d schön Dirndln aufbrocht;
Und da Teufel, der Teufel!
Hot olti Weiba draus gemocht.

Da Herrgott sogt jo.
Und da Teufel sogt noa.
Und dron kennt ma s holt leicht
Aus ananda de Zwoa.“

Peter Rosegger 1

Hinweise / Interpretation: Das polare Denken

Peter Rosegger zeigt hier die polare Denken anhand der Polarität von Hergott und Teufel. 2 3

Polarität: Wo Licht ist, ist auch Schatten

Polares Denken konstruiert Gegensätze nicht als Widersprüche / „entweder – oder“ sondern als Pole, die zusammengehören und ein größeres Ganzes bilden („sowohl – als auch“): „Wo Licht ist, da ist auch Schatten“ ist ein bekannter Spruch dazu. Manchmal werden die Pole auch als 3er-Gegensatz formuliert, z. B. das Modell von Träumer-Realist-Kritiker, eine Kreativitäts-Technik, die auch Walt-Disney-Strategie genannt wird.4

Eine klassische Definition stammt von Hegel: Er spricht von Polarität als „von einem Unterschiede, in welchem die Unterschiedenen untrennbar sind“.5

Polares Denken in unterschiedlichen Ansätzen

Polare Denkweisen gibt es in zahlreichen Ansätzen mit unerschiedlichen Bezeichnungen und unterschiedlichen Konkretisierungen (konkreten Polen).

Yin-Yang

das Yin-Yang-Denken ist polares Denken – mit (vereinfacht gesagt) einem männlichen und einen weiblichen Pol. 6 In eher spirituell orientierten Traditionen spricht man auch vom Polaritäts-Gesetz als eines der Schicksals-Gesetze oder Lebens-Gesetze7

Wertequadrat

Das Wertequadrat von Schulz von Thun hat eine positive und eine negative Polarität als Basis.

Ambidextrie

Im betrieblichen Bereich hat die Ambidextrie-Forschung die Polarität Exploration (Erkundung, Erforschung – im Change-Prozess als radikalen Erneuerung) und Exploitation (Ausbeutung, Verwertung, Nutzbarmachung – Change-Prozesse als Schritte kleiner, inkrementellen Entwicklung) als Basis.8 Vereinfacht gesagt, geht es um die Beidhändigkeit, gleichzeitig effizient und innovativ zu sein oder genauer …

„um die Fähigkeit die Fähigkeit von Organisationen, effizient bestehende Marktopportunitäten auszuschöpfen (exploitation) und sich gleichzeitig durch Innovation für zukünftige Herausforderungen gut aufzustellen (exploration; Pankaj C. Patel, Jake G. Messersmith, David P. Lepak (2013): Walking the tightrope. ). Schon vor 15 Jahren zeigte die Forschung, dass beidhändig aufgestellte Unternehmen signifikant mehr disruptive Innovationen produzieren als klassisch aufgestellte (Charles A. O’Reilly III and Michael L. Tushman: The Ambidextrous Organization.)“9

Es zeigt sich also ein positiver Zusammenhang zwischen ambidextre Organisationen und organisatorischen Leistungen (mehr disruptive Innovationen, das sind Innovationen, die bisherige Produkte, Dienstleistungen bzw. Technologie vom Markt verdrängen.)

Balance, Ambiguitätstoleranz

Bei polaren Gegensätzen geht es nicht um ein „entweder oder“ – sie werden nie entschieden – sondern um ein „sowohl – als auch„, einer Balance, einem balancierten Umgang mit beiden Polen. Der Umgang mit dieser nicht auflösbaren Polarität erfordert es, den Konflikt, den sie bewirken bestehen zu lassen, wie es Schulz von Thun in seinem Entwicklungs- und Wertequadrat zeigt.

Um mit dieser nicht auflösbaren Spannung gut umgehen zu können, ist Toleranz gefordert, eine spezielle Art der Toleranz, die Ambiguitäts-Toleranz Das bedeutet einen konstruktiven Umgang mit Unsicherheit und Mehrdeutigkeit. Ambiguitive Situationen erleben wir besonders in Krisen-Situationen. Der Ausgang lässt sich nicht, oft auch nicht annäherungsweise vorhersagen, wie beispielsweise in der Corona-Krise. Diese Toleranz hilft uns, in schwierigen Krisen-Situationen nicht zu verzweifeln sondern handlungsfähig zu bleiben und vielleicht sogar  positive Anspannung zum empfinden und neugierig zu sein, wohin die Reise geht. Zusätzlich bergen diese schwierigen Situationen positives Entwicklungspotenzial. Die Herausforderungen bewirken, dass wir die Komfortzone verlassen, dadurch neue Ressourcen generieren („müssen“) und aus der Krise gestärkt herausgehen.

Führung

Es gibt nicht nur einen positiven Zusammenhang von ambidextren Organisationen  und ihren Erfolg sondern auch von ambidextren Führungskräften und ihren Führungs-Erfolg:

„Erkenntnisse eines ambidextren Umgangs mit Exploration und Exploitation zeigt unsere Analyse des individuellen Arbeitsverhaltens von 92 Fach- und Führungskräften einen positiven Zusammenhang zwischen Führungsverantwortung und einer ambidextren Balance von Exploration und Exploitation. Ferner kann gezeigt werden, dass Fach- und insbesondere Führungskräfte ihr exploratives beziehungsweise exploitatives Arbeitsverhalten an den wahrgenommenen Marktbedingungen ausrichten. Hier erweist sich die wahrgenommene Marktdynamik, nicht jedoch die wahrgenommene Wettbewerbsintensität, als signifikanter Prädiktor für die ambidextre Kombination explorativer und exploitativer Verhaltensweisen.“10

Führungskräfte sind also aufgefordert, in ihrem Führungs-Verhalten nicht nur auf Effizienz sondern auch auf Innovation auszurichten. Dazu ist es notwendig, sich ausreichend Auszeiten vom operativen Tagesgeschäft zu nehmen und in diesen konzeptiven / strategischen Zeiten innovativen Konzepten zu widmen.

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Anhang: Die Geschichte von den zwei Wölfen

Eine weitere Geschichte zur Polarität in Zusammenhang mit Gefühlen stammt von Rolf Merkle:11 :

Ein Indianerhäuptling erzählt seinem Sohn folgende Geschichte.

Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.
Der eine Wolf ist böse.
Er kämpft mit Ärger, Neid, Eifersucht, Angst, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.
Der andere Wolf ist gut.
Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.“

Der Sohn fragt: „Und welcher der beiden Wölfe gewinn den Kampf?“

Der Häuptling antwortet ihm: „Der, den du fütterst.“

Fragen zur Selbstreflexion

  • Wen oder was füttere ich in meinem Leben
    • äußerlich: Aktivitäten, Gewohnheiten, Menschen, …
    • innerlich: Gefühle, Gedanken, Bilder, Erinnerungen, …
  • Füttere ich innerlich mehr negative Gedanken, Gefühle, Stimmungen, Meinungen, … oder mehr positive?
  • Füttere ich äußerlich mehr der Verhinderung des Negativen, Problematischen, … oder mehr der Förderung der positiven Kräfte, Aktivitäten, …
  • Was will ich ändern?

Weitere Interpretationshinweise und Tipps zum Umgang mit Gefühlen finden sich bei Merkle.12

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Anhang:
Kreativitätsstrategie von Walt Disney

Die folgende Kreativitätstechnik verwendet auch eine Art polares Denken. Es ist entnommen aus einem nlp-Lexikon.13

Ziele, Hintergrund und Ablauf der Kreativitätsstrategie

Ziele: Kreativitäts-Strategie; Verbindung und Gebrauch der rationalen und der intuitiven Gehirnhälfte; Ziele realisieren, planen.

Weitere, verdeckte Ziele: Referenzwechsel: „rein/raussteigen“, Tanz vom Bewusstsein und Unbewusst-sein.

Historische/allgemeine Metapher: Walt Disney und seine Art, sich seinen Traum zu erfüllen.

Persönliche Metapher:


Übungsablauf:

  • Setzen Sie ein Ziel, das Sie erreichen möchten.
  • Nehmen Sie die Position des Träumers ein. Finden Sie eine Situation in der Vergangenheit, in der Sie geträumt haben (Tag- oder Nachttraum). Der Träumer lässt alle Visionen kommen, die mit dem Ziel zusammenhängen. Traum ansehen und hineinsteigen (Anker für Träumer und Physiologie).
  • Unterbrechen. Aus dem Träumer-Zustand herausführen (Separator-State).
  • Nehmen Sie die Position des Realisten ein. Finden Sie eine Situation in der Vergangenheit, in der Sie erfolgreich geplant haben. Der Realist zerlegt den Traum (Visionen) in kleinste Schritte und ordnet die Schritte zu einem realisierbaren Plan. Hierzu benötigen Sie etwas Zeit.
  • Unterbrechen. Aus dem „Realisten“ herausführen (Separator-State).
  • Nehmen Sie dann die Position des Kritikers ein. Finden Sie eine Situation in der Vergangenheit, in der Sie eine andere Person konstruktiv kritisiert haben. Der Kritiker betrachtet den Plan, kritisiert und sucht alle Schwachstellen. Anker.
  • Wiederholen Sie dieses Spiel so lange, bis der Kritiker zufrieden ist.

Übungsdauer: 20-30 Minuten pro Person

Gruppengröße: 2-3 Personen

Auswertung im Plenum: Welche Rolle war Ihnen vertraut? Welche war für Sie fremd? Wie sind Sie von einer Rolle in die andere gekommen? Wie haben Sie die eine abgelegt (herausgestiegen) und die andere angenommen (hineingestiegen)?

Anwendungsmöglichkeiten: Phantasien und Träume bewusst in die Realität bringen. Wenn jemand schlecht eigene Gefühle und fremde Gefühle auseinanderhalten kann. Unterschiede von Resonanzerleben bewusst machen: es ist in allen Rollen (Träumer, Realist, Kritiker) möglich. Einige Submodalitäten sind gleich und einige Submodalitäten unterscheiden klar die Rollen.“

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Querverweise

Cluster zum polaren Denken

Literatur und Links

Rolf Merkle: Weisheit zum Thema Gefühle.

 

polares Denken

Felix Badelt. Psychosomatische Vorsorgemedizin. Seelische Balance durch polares Denken und altchinesische Phasenwandlungslehre. Springer, Wien 2008. DOI https://doi.org/10.1007/978-3-211-79267-4. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-211-79267-4#about.
Kap. 2: Felix Badelt: Polares Denken. S. 17 – 35.  https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-211-79267-4_2.

Rüdiger Dahlke: Die Schicksalsgesetze. Spielregeln fürs Leben. Polarität –  Resonanz – Bewusstsein. Arkana 2013.

Rüdiger Dahlke: Die Schicksalsgesetze. Spielregeln fürs Leben. Polarität –  Resonanz – Bewusstsein. Aus: blog.dahlke.at. https://blog.dahlke.at/die-schicksalsgesetze-spielregeln-fuers-leben-polaritaet-resonanz-bewusstsein/.

Rüdiger Dahlke: Mein Weltbild. Aus: blog.dahlke.at. https://blog.dahlke.at/mein-weltbild/.

Rüdiger Dahlke: Nichts geschieht zufällig. Die Schicksalsgesetze. Aus youtube.com. 8. 12. 2015. https://www.youtube.com/watch?v=KoPz8gZfDNU.

Michael Hoffmann: Jenseits der Polaritäten. Polaritäten-Integration als Hilfsmittel zu seelischer Transzendenz. Twentysix 2016.

Gabriela Glogg und Julius Pasedag: Das Prinzip der Polarität

Ralf Michael: Das Gesetz der Polarität nach Byron Katie.

Weitere Literaturhinweise zum polaren Denken

 

Yin-Yang

weitere Hinweise in meinem Beitrag: Yin-Yang als philosophische Prinzipien,

Erich Brndl: Clever manipulieren.

 

Yin-Yang als Schicksalsgesetze

o. A.: Lebensgesetze. Aus: secret-wiki.

o. A.: Gesetz der Polarität.

Frank HenslerDas Polaritätsgesetz. Aus: schattenintegration.de. http://schattenintegration.de/polaritaetsgesetz.html.

 

Disney-Strategie

Gundl Kutschera, Tanz zwischen Bewusst-sein und Unbewusst-sein. NLP-Arbeits- und Übungsbuch, Paderborn 1994.

o. A.: Kreativitätsstrategie von Walt Disney. Aus: nlp-Lexikon.

 

Ambidextrie – Exploration (Erkundung, Erforschung) und Expoitation (Ausbeutung, Verwertung, Nutzbarmachung)

James G. March: Exploration and exploitation in organizational learning. Organization Science, 1991, 2 (1), 71-87. Aus: upenn.edu. http://www-management.wharton.upenn.edu/pennings/documents/March_1991_exploration_exploitation.pdf.

Tobias Keller: Verhalten zwischen Exploration und Exploitation. Ein Beitrag zur Abidextrieforschung auf der organisationalen Mikroebene. Dissertation an der Fernuniversität Hagen. Hagen 2012. Aus: d-nb.info. https://d-nb.info/1027579701/34.

Wolfgang H. Güttel (Hg.) : Erfolgreich in turbulenten Zeiten. Impulse für Leadership, Change
Management & Ambidexterity. München, Augsburg. 2017.

Wolfgang H. Güttel: Führung und Wandel des Leistungskerns von Organisationen. Austrian Management Review. 2017, Vol. 7, 9-31. Auch: Kap. 1.2 in: Wolfgang H. Güttel (Hg.) : Erfolgreich in turbulenten Zeiten. Aus: ami.academy.  https://www.aml.academy/assets/uploads/2019/02/F%C3%BChrung-und-Wandel-des-Leistungskerns-von-Organisationen_G%C3%BCttel.pdf. (full text)

Johanna Gruenauer, Wolfgang H. Güttel & Alfred Wurmbrand: Simple Rules. Wie sich Unternehmen das Leben einfacher machen können und dennoch effektiver agieren. Zeitschrift für Führung und Organisation (forthcoming) Auch Kap. 1.4 in: Wolfgang H. Güttel (Hg.) : Erfolgreich in turbulenten Zeiten.

Wolfgang H. Güttel & Stefan W. Konlechner: Ambidextrie als Ansatz zur Balancierung von Effizienz und Innovativität in Organisationen. Aus: Wolfgang Burr (Ed.): Innovation: Theorien, Konzepte und Methoden der Innovationsforschung. Stuttgart. Kohlhammer Verlag. 2014.  Auch Kap. 4.1. in: Wolfgang H. Güttel (Hg.) : Erfolgreich in turbulenten Zeiten. 373-403.

Nina Katrin Hansen, Wolfgang H. Güttel & Juani Swart (2019): HRM in dynamic environments. Exploitative, exploratory, and ambidextrous HR architectures. The International Journal of Human Resource Management, 30:4, 648-679. Aus: purehost.bath.ac.uk.  https://purehost.bath.ac.uk/ws/files/147388527/Hansen_et_al_HR_architectures_and_ambidexterity.pdf.

Arne Reis: HR-Abteilungen beeinflussen die Beidhändigkeit von Organisationen (nur bedingt). Aus: hrpepper.de. https://hrpepper.de/believe-it-or-not/hr-abteilungen-beeinflussen-die-beidhaendigkeit-von-organisationen-nur-bedingt/.

Sven Müller: Abidextere Führung. Herausforderung und Chancen. Eine kritische Aufarbeitung des derzeitigen Forschungsstandes. Diplomarbeit. Aus: diplom.de. https://www.diplom.de/document/228188.

Pankaj C. Patel, Jake G. Messersmith, David P. Lepak (2013): Walking the tightrope. An assessment of the relationship between high-performance work systems and organizational ambidexterity. Academy of Management Journal, 56, 1420-1442. Aus researchgate.net. DOI: 10.5465/amj.2011.0255. https://www.researchgate.net/publication/259078183_Walking_the_Tightrope_An_Assessment_of_the_Relationship_between_High-Performance_Work_Systems_and_Organizational_Ambidexterity.

Charles A. O’Reilly III and Michael L. Tushman: The Ambidextrous Organization. Harvard Business Review, 82 (April 2002), 74-81. Aus: hbr.org. https://hbr.org/2004/04/the-ambidextrous-organization. (full text).

Charles A. O’Reilly III and Michael L.: Organizational Ambidexterity. Past, Present and Future. Aus: hbs.edu.  https://www.hbs.edu/ris/Publication%20Files/O’Reilly%20and%20Tushman%20AMP%20Ms%20051413_c66b0c53-5fcd-46d5-aa16-943eab6aa4a1.pdf.

Jürgen Weibler & Tobias Keller: Ambidextrie in Abhängigkeit von Führungsverantwortung und Marktwahrnehmung. Eine empirische Analyse des individuellen Arbeitsverhaltens in Unternehmen. In: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung. Volume 63, pages155–188(2011).  https://doi.org/10.1007/BF03372846. Aus: link.springer.com. 12. 8. 2016. https://link.springer.com/article/10.1007/BF03372846#citeas.

 

  1.   steirische Mundart, Quelle: Projekt Gutenberg: Richard Zoozmann: Unartige Musenkinder. 
  2.   Zum polaren Denken vgl. z. B. Rüdiger Dahlke: „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität –  Resonanz – Bewusstsein“  Buch:  Die Schicksalsgesetze – google books, Video auf youtube: Das Gesetz der Polarität, Michael Hoffmann: Jenseits der Polaritäten,  Gabriela Glogg und Julius Pasedag: Das Prinzip der Polarität 
  3.   Das Gesetz der Polarität nach Byron Katie findet sich bei Ralf Michael 
  4.   vgl. Anhang
  5.   Hegel: Logik I, 11, vgl. dazu auch anthrowiki: Polarität sowie  Rudolf Eisler: Polarität  , Schelling: Polarität
  6.   vgl. Yin-Yang als philosophische Prinzipien, vgl. auch Erich Brndl: Clever manipulieren 
  7.   vgl. die Links zu Dahlke, vgl. auch secret-wiki: Lebensgesetze , sowie Gesetz der Polarität , vgl. auch Frank Hensler:  Das Polaritätsgesetz 
  8.   Vgl. dazu z. B. James G. MarchExploration and exploitation in organizational learning. Tobias KellerVerhalten zwischen Exploration und Exploitation. Wolfgang H. Güttel (Hg.) : Erfolgreich in turbulenten Zeiten. Arne Reis: HR-Abteilungen beeinflussen die Beidhändigkeit von Organisationen (nur bedingt)
  9.   Aus: Arne Reis: HR-Abteilungen beeinflussen die Beidhändigkeit von Organisationen (nur bedingt).
  10.   Aus: Jürgen Weibler & Tobias Keller: Ambidextrie in Abhängigkeit von Führungsverantwortung und Marktwahrnehmung.   
  11. Rolf Merkle: Geschichte von den zwei Wölfen  
  12.   Rolf Merkle: Weisheit zum Thema Gefühle
  13.   Quelle: Gundl Kutschera, Tanz zwischen Bewußt-sein und Unbewusst-sein. NLP-Arbeits- und Übungsbuch, Paderborn 1994, entnommen aus: nlp-Lexikon: Kreativitätsstrategie von Walt Disney

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