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Kinoposter

Zusammenfassung

Summary: 1

Ein Italo-Amerikanischer Türsteher wird Fahrer und Security eines berühmten Afro-Amerikanischen klassischen Pianisten und begleitet ihn auf seiner Konzerttournee in den amerikanischen Südstaaten.

Motto: 1

Inspiration einer echten Freundschaft.

Der Film

  • eine Biografie, eine wahre Geschichte, Komödie und Drama, Musikfilm, Road Movie, Buddy-Movie (Freundschafts-Film), Feel-good-Movie
  • Dr. Donald Shirley sucht einen Fahrer / Security für seine Tournee

    Ein Film vom Typ „Zwei ungleiche Freunde„, erinnert vor allem an „2 beste Freunde“ oder „Miss Daisy und ihr Chaffeur“

  • ein Entwicklungsfilm für alle, denen es ein Anliegen ist,
    • Unterschiedlichkeit / Diversität zu schätzen
    • Menschen aus anderen Schichten, anderer Rasse, mit höherem oder niedrigerem Bildungs-Standard und deren Leben zu schätzen und nicht abzuwerten
    • die Andersartigkeit andere Menschen als Entwicklungsimpuls anzunehmen
  • ein Film mit zahlreichen Auszeichnungen, z. B. 3 Oscar-Auszeichnungen 1919 (u.a. bester Film, bester Nebendarsteller), + 2 Nominierungen, 3 Golden Globes +2 Nominierungen

Der Plot

Die Handlung verläuft entlang des Ablaufs der Konzert-Tournee.3

Der Beginn
Tony Lip hat gerade ein Burger-Wettessen gewonnen – mit 50 Burger. Aber er braucht Geld und so bewirbt er sich um die Stelle und nimmt das Angebot an.

In den frühen 60er Jahren will der kultivierte, gebildete, feinsinnige, manchmal vielleicht auch ein wenig distanziert-überhebliche Dr. Don Shirley aus der Oberschicht der US-amerikanischen Northeast Region eine 2-monatige Konzerttournee (bis Weihnachten) in den Südstaaten machen. Er will damit zur Gleichberechtigung der Schwarzen in dieser Region beitragen. Er weiß, dass dies für einen Farbigen gefährlich ist und heuert Tony Vallelonga (kurz: Tony Lip), einen italo-amerikanischen Türsteher als Chaffeur, Security und Assistent an. Tony war berühmt-berüchtigter Türsteher der New Yorker Clubs Copacabana. Er hat bei Schlägereien alle Schwierigkeiten schnell und kraftvoll beseitigt. Aber das Copacabana wird wegen Renovierung einige Zeit geschlossen und so bewirbt er sich bei der ausgeschriebenen Stelle von Tony. Auch das Green Book, ein Reiseführer für afro-amerikanische Autofahrer soll bei der  Reiseplanung helfen.

Die Tournee
Toney nimmt Abschied von seiner Frau. Er wird jetzt 3 Monate unterwegs sein und erst zu Weihnachten zurückkommen.

Bei den Autofahrten gibt es zahlreiche Gespräche, bei denen die Unterschiedlichkeit der beiden deutlich zum Ausdruck kommt.  Dies wird für beide zu einem Lernprozess. Zuerst scheint es, dass vor allem Tony mit seiner geringen Bildung und unkultivierten Art vom gebildeten und hochkultivierten Don lernen kann. Bald zeigen sich jedoch auch die Lücken von Don in der „Alltags-Bildung“, z. B. in den Fähigkeiten, den Schwierigkeiten des Alltags, vor allem in einer feindlich gestimmten Umgebung, zu begegnen.

Don kennt beispielsweise die schwarzen Musiker wie Little Richard, Aretha Franklin und Chubby Checker nicht und lernt von Tony Fried Chicken zu essen und vor allem das Leben zu genießen, schwierige Situationen (z. B. eine Verhaftung) zu meistern und das Leben der unterprivilegierten, einfachen Menschen zu schätzen.

Tony wiederum lernt von Don, liebevolle Briefe ans eine Frau zu schreiben und sich auch von kleinen Straftaten bzw. Betrügereien fernzuhalten.

Das Ende
Auf der Tour – mit vielen Diskussionen

Als auf der letzten Station als Schwarzer verweigert wird, im Restaurant der Konzerthalle zu essen, beschließen beide, das Konzert abzusagen. Stattdessen besuchen sie einen Jazz-Club für Schwarze und Don spielt spontan Improvisationen mit dortigen Musikern.

Jetzt ist es spät für die Rückfahrt geworden und weil Tony sehr müde ist, droht ihm, dass er nicht rechtzeitig am Weihnachtsabend bei der Familie ist. So übernimmt Don das Steuer, bringt ihn nach Hause und feiert mit Tony’s Familie das Weihnachtsfest.

Die Interpretation

Einige Entwicklungs-Impulse und -Schritte
Am Abend die Auftritte mit den beiden Begleitmusikern in elegantem Rahmen.
  • Don sucht am Beginn eine reine Arbeitsbeziehung: Ein  Mann soll die Fahrer- und Security-Funktion übernehmen. Anfangs will er, dass diese Person auch alle alle möglichen persönlichen Assistenz-Funktionen übernehmen (Schuhe putzen, …) Tony lehnt das ab, er braucht Geld, aber er kann auch Grenzen setzen. „Das mache ich nicht, dafür bin ich der Falsche.“ Aber Tony braucht einen durchsetzungsfähigen Begleiter. Und er weiß, dafür gibt es keinen Besseren.
  • Auch Tony sucht bloß eine Arbeitsbeziehung – für die Zeit, in der sein Club renoviert wird. Dass er einen Schwarzen als Chef akzeptiert, ist schon ein kleiner Entwicklungsschritt. Vorher hat er 2 Gläser, aus denen Schwarze in seinem Haus getrunken hatten in den Müll geworfen, was seine rassistischen Vorurteile bezeugt. Seine Frau holt sie wieder aus dem Mistkübel heraus. Sie hat diese Vorurteile nicht.
  • Vor der Reise4 macht Don etwas sehr Kluges: Er holt von Tony’s Frau die Erlaubnis für diese Fahrt mit ihrem Mann ein. Sie ist erstaunt, das ist sie nicht gewohnt. Sie stimmt zu. Da Tony eine sehr gute, emotionale Beziehung zu seiner Frau hat, hätten Telefonate mit seiner Frau Tonys Engagement gefährdet, wenn er erfahren hätte, dass sie sehr unglücklich ist.
  • Interessant sind die Gespräche bei der Autofahrt. Zwei total unterschiedliche Charaktere unterhalten sich und tauschen ihre kontroversen Standpunkte und Einstellungen aus. Und sie müssen für manche Punkte Lösungen finden, weil sie ihre Zusammenarbeit betrifft. Z. B.: Tony raucht ständig, Don verträgt keinen Rauch im Auto. Tony lässt manchmal eine Kleinigkeit „mitgehen“, z. B. einen kleinen Halbedelstein, der auf den Boden gefallen ist. Don lässt das nicht zu. Es widerspricht seinen moralisch-ethischen Ansprüchen. Einer seiner Begleit-Musiker, die in einem eigenen Auto mitfahren, hat ihn darauf aufmerksam gemacht. Tony gibt den Stein – nach einigem Zögern zurück.
  • Don ist sich seines Status bewusst. Er gehört zur Oberschicht der Ostküste,  ist reich und gebildet, hat eine feine Ausdrucksweise. Auf der Fahrt ‚thront’er  am Rücksitz  seines Cadillac und wirkt distanziert und ein wenig überheblich. Er macht diese Reise, wie man später im Film erfährt nicht wegen des Geldes oder des Ruhms, sondern (vermutlich) um das Leben seiner schwarzen Mitbrüder kennenzulernen, von denen er sehr weit entfernt ist. Und er weiß, dass er in den Südstaaten weit stärker (rassisch) diskriminiert wird als in seiner ‚Heimat‘ an der reichen Ostküste. Er ist eine Art Obama der Musiker. Auch wenn er ein wenig überheblich und abgehoben wirkt, kommuniziert er doch wertschätzend, ohne jede Abwertung, drückt aber dabei auch sehr klar aus, was er will und was nicht.
  • Die offene Kommunikation miteinander (sehr ehrlich und direkt aber nie verletzend) und das zunehmende Interesse füreinander und die Wertschätzung der jeweiligen sehr unterschiedlichen Stärken lässt in zunehmenden Maße aus Arbeits- eine Freundschafts-Beziehung werden.
  • Don hat als Schwarzer nie die Musik der Schwarzen kennengelernt. Er war seit seiner Jugend mit klassischer Musik aufgewachsen. Tony zeigt ihm als Weißer die Musik der Schwarzen (Anitha Franklin, Little Richard, Chubby Checker), bringt sie ihm näher und Don lässt sich darauf ein, wertet sie nicht ab. Tony sagt, dass er viel mehr ein Schwarzer ist, als Don, womit er die Kultur, die Normen, die Lebensart der Schwarzen meint.  Schließlich spielt auf dieser Fahrt Don Rolle der privilegierten Weißen  und Tony die der unterprivilegierten Schwarze. Tony hilft so Don, an die Kultur seiner Vorfahren anzukoppeln.
  • Don muss zum Teil alleine und in sehr einfachen Hotels, die nur für Schwarze reserviert sind, absteigen. Das Green Book gibt Aufschluss darüber.

    Hinzu kommt, dass Tony sehr loyal ist und Don einige Male aus bedrohlichen Situationen rettet. Seine Loyalität zeigt sich, als Tony zufällig „alte Freunde“ (aus dem Mafia-Milieu) trifft. Sie wollen Tony überreden, seine Stelle aufzugeben und Don zu verlassen. Sie bieten ihm einen viel höher bezahlten Job an. Sie reden italienisch und dachten, Don versteht das nicht. Aber Don spricht auch italienisch und ist von der Tony’s Loyalität beeindruckt.  Als Dank bietet  er Tony auch eine höherwertige, höher bezahlte Assistenzstelle an, was dieser jedoch ablehnt, weil das nicht zu ihm passt und ihm keinen Spaß macht.

  • Die bedrohlichen Situationen entstehen vor allem aus der offenen Rassen-Diskriminierung der rechten, weißen Szene und den anti-rassistischen Verhaltensweisen der Polizei. Als die Polizei Don festnimmt, weil sie ihn bei intimen Szenen mit einem Mann erwischt, gelingt es Tony auf sehr geschickte Art und Weise mit der Bestechung der Beamten die Freilassung. Don kann das zuerst gar nicht schätzen, weil die Aktion illegal ist und Bestechung gegen seinen Wertekanon ist. Tony findet das als undankbar, nimmt es  ihm aber nicht übel, später bedankt sich aber Don bei Tony.
  • In einer Bar wird Don offen von einer Gruppe von Kriminellen bedroht. Tony kommt zufällig dazu und befreit ihn aus der misslichen Lage, indem er andeutet, dass er von seiner Schusswaffe Gebrauch machen wird. Nachher fragt Don Tony entsetzt, ob er wirkliche eine Pistole besitzt, was dieser abstreitet. Auch Gewalt und Gewaltandrohung gehört nicht zum Katalog von Don’s Grundüberzeugungen.
  • Aber auch Don hilft Tony: Tony hat seiner Frau versprochen, regelmäßig Briefe zu schreiben. Tony tut das, ist aber dabei etwas unbeholfen, er kann seine Gefühle nicht in Worte fassen. Don hilft ihm und so scheibt er Briefe, die seine Frau begeistern, auch wenn sie ahnt, dass Don ihm dabei hilft. Am Ende schafft es Tony auch ohne Hilfe.
  • Eine weitere helfende Aktion von Don: Tony schlägt einen Polizisten nieder, als dieser Don und Tony bei strömenden Regen schikaniert und Tony beleidigt, weil dieser für einen Schwarzen arbeitet. Beide werden verhaftet. Don gelingt es, Robert F. Kennedy, den Justizminister anzurufen, der wiederum den Gouverneur aktiviert und so  ist die Situation schnell bereinigt. Beide werden umgehend freigelassen. Tony ist beeindruckt, dass sich der Justizminister für Don eingesetzt hat.
  • Am Ende ist sogar Tony verwundert, dass die Diskriminierung so weit geht, dass es Don, obwohl er der Star des Konzertabends ist, im zugehörigen Restaurant verwehrt wird, im zugehörigen Restaurant zu essen. Jetzt beteiligt Don Tony an einer Entscheidung: Don sagt, er spielt hier nur, wenn Tony das ausdrücklich will. Er überlässt ihm die Entscheidung. Tony denkt kurz nach, dann sagt er „Gehen wir“. Jetzt wirken die beiden wie ein Organismus, wie ein Freundespaar, das sich schon jahrelang kennt. Stolz und würdevoll verlassen sie die Lokalität und treten die Heimfahrt an.
  • Aber die beiden haben auch Spaß miteinander

    Da sie doch Hunger haben, kehren sie zum Essen in einen Jazz-Club ein, einem Restaurant mit Live-Musik. Tony sagt der Besitzerin, dass Don ein bekannter Musiker ist. Die Restaurant-Besitzerin  sagt, sie glaube das nur durch Taten, nicht durch Worte. So setzt sich Don hin und spielt. Die anfangs gewohnt ‚perfekte‘ Musik-Inszenierung wird immer lebhafter und endet in einer lebendigen ausgelassenen Jam Session mit den einheimischen Musikern. Don kann an die Kultur der Schwarzen ankoppeln. Er ist einer der ihren geworden.  Und es wirkt so, als hätte Don gelernt, das Leben zu genießen, sich mit der Musik auch frei lebendig auszudrücken, etwas das zu Beginn der Reise nicht ins einem Verhaltens- und Erlebens-Muster enthalten war (das aber schon begonnen hat, als er lernte, mit bloßen Händen Fried Chicken zu genießen.)

  • Als sie das Lokal verlassen, wird klar, dass sie die Nacht durchfahren müssen, wollen sie noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest in Tonys Familie ankommen. Tony hat es seiner Frau versprochen, rechtzeitig zurückzukommen. Als Tony vor Müdigkeiten einzuschlafen droht, setzt sich Don ans Steuer, Tony schläft im Auto und sie kommen gerade noch rechtzeitig zum Fest. Jetzt hat er geholfen, sein Versprechen zu halten.
  • Da Don allein an diesem Abend wäre, lädt ihn Tony zur Feier ein und dieser nimmt an. Gemeinsam feiern sie ein lebendiges und  berührendes Weihnachtsfest in Tony‘ großer Familie.
Entwicklungs-Muster: Was trägt zur Entwicklung bei?
  • Don erfährt zahlreiche Diskriminierungsfälle aufgrund seiner Hautfarbe. Als es ihm dann beim Abschlusskonzert verweigert wird, im Restaurant des Konzerthauses, in dem er auftritt, zu speisen, ist das Maß voll. Er sagt das Konzert ab und fährt zurück.

    Ein Entwicklungs-Muster ist das Verlassen der Komfort-Zone. Beide begeben sich in Situationen, die für sie herausfordernd sind. Sie müssen ihre gewohnten Verhaltens-Muster verlassen, wozu auch Mut gehört- bei beiden. Entwicklung findet außerhalb der Komfort-Zonen statt.

  • Ähnlich ist das Prinzip der Entwicklung in Krisen- und Konflikt-Situationen. ‚Positive Desintegration‘ erschüttert bisherige Gewohnheiten und Überzeugungen und führt zu neuen Verhaltens-Bandbreiten.
  • Durch die direkte und offene, aber aggressionsfreie Kommunikation und Loyalität wird Vertrauen aufgebaut. Das ermöglicht beiden, Entwicklungs-Schritte zuzulassen, „es geschehen zu lassen“.
  • Es ist, was es ist.“ Beide lernen in diesem Film, Situationen zu akzeptieren und daraus gute Lösungen zu entgwickeln.
  • Change it – love it – leave it. Ähnlich wie beim vorigen Prinzip gelingt beiden das „love it“, das Best-Mögliche aus der Situation herauszuholen, wenn „change it“ und manchmal auch „leave it“ (verhaftet von der Polizei) nicht möglich ist.
  • Beziehungs-Aufbau: Beiden gelingt es eine positive, vertrauensvolle und am Ende auch freundschaftliche Beziehung aufzubauen, u. a. weil sie
    • ihre Individualität leben (jenseits der Anpassung an die von ihnen erwarteten Anpassung an die  Normalität der herrschenden gesellschaftlichen Normen (keine Gefahr der Normopathie)
    • ihre Meinungen und Erwartungen direkt ausdrücken und nicht in gegenseitigen Vermutungen verbergen, was z. B. im Abilene-Paradoxon zum Ausdruck kommt.
    • Loyalität und Integrität / Handschlag-Qualität zeigen (etwas das auch von Führungskräften erwartet wird, was z. B. in der GLOBE-Studie zum Ausdruck kam und in der Positiven Psychologie unter Integrität oder auch Authentizität zu den Charakter-Stärken zählt.)
  • Lernen und Entwicklung durch Diversität, komplementäre Beziehungen5

Cast und Daten

Statt des Abschlusskonzerts tritt Don spontan in einem Jazz-Club für Schwarze auf. Improvisierend mit den dortigen Musikern hat er viel Spaß und genießt es sichtlich.

USA 2019, 131 Minuten, Originaltitel: Green Book
Regie: Peter Farrelly („Verrückt nach Mary“)

  • Viggo Mortensen (Herr der Ringe- Aragorn): Tony „Lip“ Vallelonga, Protagonist, Türsteher in einem New Yorker Club
  • Mahershala Ali: Don Shirley, schwarzer Pianist.
  • Linda Cardellini: Dolores, Tony’s Ehefrau.
  • Brian Stepanek: Graham Kindell, Konzerthaus- und Restaurant-Manager
  • Dimiter D. Marinov: Oleg, russischer Cellist.
  • Mike Hatton: George Dyer, Bassist.
  • Sebastian Maniscalco: Johnny Venere
  • Don Stark: Jules Podell
  • Iqbal Theba: Amit, Dons Diener / Haushälter in seiner New Yorker Wohnung
  • Von Lewis: Bobby Rydell, Sänger im Club Copacabana

Entwicklungsthemen

  • Freundschaft, Freund werden
  • Diversität, Unterschiedlichkeit, Andersartigkeit schätzen
  • von Bewertungen, Abwertungen absehen
  • voneinander lernen
  • Lebens-Probleme meistern
  • Umgang mit Autoritäten
  • Gesellschaftliche Normen akzeptieren oder ändern
  • Grenzen akzeptieren, Grenzen überschreiten, Grenzen setzen (Was lass ich zu? Was nicht mehr?)
  • Umgang mit Rassismus
  • Reise als Entwicklungs-Anlass
  • Mut zu Veränderungen
  • Umgang mit Aggression, Bedrohungen
  • Umgang mit der Polizei
  • Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit
  • Rücksicht nehmen (auf Reise im Auto)
  • Wert der Familie
  • Loyalität (Bekannte versuchen Tony abzuwerben)

Querverweise

Links und Literatur

o. A.: Green Book. Aus: imdb.com. https://www.imdb.com/title/tt6966692/.

o. A.: Green Book – Eine besondere Freundschaft. Aus: filmstarts.de.   http://www.filmstarts.de/kritiken/256661/bilder.html.

o. A.: Green Book – Eine besondere Freundschaft. Aus: https://de.wikipedia.org/. https://de.wikipedia.org/wiki/Green_Book_%E2%80%93_Eine_besondere_Freundschaft.

Gregory Wittkopp: Green Book, Don Shirley, and Henry Booth. Because There’s Always a Cranbrook Connection. cranbrookkitchensink.wordpress.com.  https://cranbrookkitchensink.wordpress.com/2019/01/25/green-book-don-shirley-and-henry-booth-because-theres-always-a-cranbrook-connection/.

Katja Nicodemus: Weißer Diener, schwarzer Herr. Aus: zeit.de. https://www.zeit.de/2019/06/green-book-film-peter-farrellys.

Alexandra Seibel: Filmkritik zu „Green Book“. Feist im Feinripp.
Hinreißendes Roadmovie mit Viggo Mortensen und Mahershale Ali wurde zehn Mal oscarnominiert. Aus: kurier.at. https://kurier.at/kultur/filmkritik-zu-green-book-eine-besondere-freundschaft-von-peter-farrelly-viggo-mortensen-und/400393370.

Verena Lueken: Essen nicht alle Schwarzen Fried Chicken? Aus: faz.net. 30. 1. 2019. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/video-filmkritiken/video-filmkritik-zu-green-book-mit-viggo-mortensen-16014307.html.

Christoph Gunkel: Freie Fahrt für schwarze Bürger. Aus: spiegel.de. 19. 2. 2019.  https://www.spiegel.de/geschichte/green-book-wie-victor-hugo-green-einen-reisefuehrer-fuer-schwarze-erfand-a-1253180.html.

Andreas Borcholte: Der falsche Film. Aus: spiegel.de. 25. 2. 2019. https://www.spiegel.de/kultur/kino/oscars-2019-zeichen-des-aufbruchs-zeichen-des-zoegerns-kommentar-a-1254932.html.

Bert Rebhandl: Oscar-Favorit und Buddy-Komödie „Green Book“. Außenseiter unterwegs. Aus: derstandard.at. 31. 1. 2019. https://www.derstandard.at/story/2000097273698/oscar-favorit-green-book-aussenseiter-unterwegs.

o. A.: Kritik zu Green Book – Eine besondere Freundschaft.  Aus epd-film.de. https://www.epd-film.de/filmkritiken/green-book-eine-besondere-freundschaft.

 

To do: Bild ergänzen (Brief), Interpretation überarbeiten

 

  1. Freie Übersetzung aus imdb.
  2. Freie Übersetzung aus imdb.
  3.   Eine gute Beschreibung des Plots in: o. A.: Green Book und in imdb
  4.   eigentlich schon vor der Auftrags-Erteilung
  5. vgl. auch komplementäre Führung

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