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Eltern-Botschaften

Die Familie prägt die Kinder – Elternbotschaften. Gemälde „Christus im Hause seiner Eltern“ , 1850, von John Everett Millais. Sammlung Tate Britain.

Begegnungen in unserem Leben hinterlassen etwas in uns. Diese Hinterlassenschaften werden im Normalfall in unserer Psyche verarbeitet und integriert. Bleiben sie als ‚eigenständige‘ Fremdkörper in uns bestehen, so spricht man von Introjektion1 Besonders stark sind im Normalfall die Introjekte der Eltern. In der Transaktionsanalyse werden sie „Eltern-Botschaften“ genannt.2. Sie sind das, was uns die Eltern innerlich ‚mitgegeben‘ haben, die Botschaften, die sie an uns für unser Leben gesendet haben. Eric Berne, der Begründer der TA und seine Nachfolger_innen, vor allem Taibi Kahler, haben diese Eltern-Botschaften erforscht und ‚aufgelistet‘. Sie erforschten, dass diese Eltern-Botschaften ihre Klienten schon in früher Kindheit ‚übermittelt‘ wurden und sie lebenslang begleiten und ihr Lebenskonzept („Script“) bestimmen.3 4

Die Eltern-Introjekte können positiv, negativ oder ambivalent für uns sein. Die Transaktionsanlayse (TA) hat typische Eltern-Botschaften aufgelistet, die negativ für unsere Entwicklung sind, die Entwicklung verhindern. Sie hat sie ‚Antreiber‚ genannt.

Eric Berne nennt 5 universelle Eltern-Botschaften (Skript-Botschaften) als Antreiber:

  • Sei perfekt!
  • Sei (anderen) gefällig!
  • Streng dich an!
  • Sei stark!
  • Beeil dich!

Diese Botschaften enthalten auch positive Elemente. Negativ wirken sie dadurch, dass die inneren elterlichen Stimmen keine Wahl lassen, solange sie nicht in Selbst-Botschaften transformiert wurden. „Du bist erst dann okay (und wirst von uns akzeptiert), wenn du dich entsprechend der Botschaften verhältst und nach Perfektion strebst, freundlich bist usw.

Noch schädlicher sind Bann-Botschaften (Bremser), die die betroffene Person nicht nur antreiben, sondern völlig abwerten, z. B.: 5

  • Sei kein Kind!
  • Benimm dich nicht so!
  • Stell dich nicht so an!
  • Lass das!
  • Hör auf zu heulen!
  • Sei nicht da! Sei unsichtbar:
  • Verbrauch kein Geld
Auch die Berufswahl wird von Eltern(-Botschaften) beeinfluss am Beispiel der Familie des Arztes Janos Plesch. Gemälde (1928) vom deutschen Maler Maks Slefogt

Das positive Gegenstück zu den Antreibern sind in der TA die Erlauber-Botschaften (oder kurz „Erlauber“ genannt). Sie bringen Wertschätzung zum Ausdruck und ermutigen, die Kontrolle über das eigene Leben selbst zu übernehmen. Beispiele dafür sind:5

  • Sei du selbst!
  • Nimm Dir die Zeit, die du brauchst!
  • Du bist gut genug, so wie du bist!
  • Gefalle dir selbst!
  • Tu es und habe Erfolg!
  • Sei offen und drücke deine Wünsche aus!

Die meisten ‚echten‘ Eltern-Botschaften sind jedoch komplexer und meist ambivalent, mit positiven und negativen Elementen.

Spezielle Script-Botschaften – Lebensplan

In einem ‚Klassiker‘ der TA bescheibt Schmale Riedel folgende Script-Botschaften als Basis für den eigenen Lebensplan.7

  • Ich bin nicht so wichtig
  • So, wie ich bin, bin ich nicht o. k.
  • Ich glaub, ich bin zu blöd
  • Ich darf nicht zu erfolgreich sein
  • Freude und Glück gibt es für mich nicht
  • Besser nicht so viel fühlen
  • Liebe und Nähe gibt es nicht für mich Nähe ist bedrohlich
  • Eigentlich hätte es mich nicht geben sollen
  • Ich bin böse, aber das darf keiner merken
  • Ich bin schuld
  • Ich muss stark sein und mich kümmern
  • Keiner darf merken, was hier eigentlich los ist

Auch hinter unbewussten Verhaltens-Mustern verstecken sich häufig schädliche Botschaften, z. B. Beim Jonas-Komplex („Sei bescheiden!“, „Mute dir nicht zuviel zu.“ …)8

Positive Eltern-Botschaften

Carl R. Rogers formulierte 7 grundlegende Botschaften, die Kinder von ihren Eltern für ihre Entwicklung (Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts) brauchen.9

  1. Akzeptiere Dich so wie Du bist. Ich akzeptiere Dich auch so wie Du bist.
  2. Du bist ein wertvoller Mensch. Ich schätze dich. Ich behandle Dich wertschätzend und partnerschaftlich.
  3. Vertraue Deinen Gefühlen. Sie sind Navigationshilfen für Deinen Alltag. Ich akzeptiere den Ausdruck Deiner Gefühle.
  4.  Deine Entwicklung liegt mir am Herzen. Ich unterstütze Dich und gebe Dir, wenn möglich Anregungen.
  5. Du bist wichtig. Du bist wichtig, ich habe ein ehrliches Interesse an Dir.
  6. Du hast das Recht, ein autonomes, selbstbestimmtes Leben zu führen. Ich achte und unerstütze Deine Autonomie.
  7. Du hast das Recht, Sicherheit, Geborgenheit und Zuverlässigkeit zu erleben. Du kannst Dich auf mich verlassen.

Beispiel: Vater-Botschaft – Unternehmerin

Was sind die Botschaften meiner Mutter in mir? Hier: Portrait der Mutter von Albrecht Dürer um 1490 (Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg)

Ein Beispiel ist die Vater-Botschaft einer mittelständischen Unternehmerin (Raumausstattung): „Übernimm das Geschäft, verwalte es gut und übergib es später in gutem Zustand an deine Kinder.“ Eine gute Eltern-Botschaft?  Ihre eigene Analyse (mit meinen Worten)

Übernimm das Geschäft.“ Positiv ist, dass mir der Vater das zutraut. Weniger positiv, dass ich eigentlich keine Wahl hatte. Es stand immer schon fest, dass ich einmal das Geschäft übernehmen werde. Alternativen kamen nicht in Frage. Meine ganze Ausbildung richtete sich danach.“

Verwalte es gut.„: Das passt nicht mehr in unsere Zeit. Wenn ich das Geschäft verwalte, geht es unter.  Ich will es führen, strategisch ausrichten, es transformieren, dass es in die heutige Zeit und zu mir passt.  …

Übergib es später in gutem Zustand an deine Kinder.“ Ich sehe das als Hypothek für mich und für meine Kinder. Ich will etwas Gutes aus meinem Geschäft machen, klar. Aber ich bin mir nicht so sicher, dass das derzeitige Geschäftsmodell auch Zukunfts-Chancen hat. Vielleicht will ich ganz etwas Neues draus machen. Und ich will auch meine Kinder nicht zwingen oder überreden, das Geschäft später zu übernehmen. Jede soll ihren eigenen Weg gehen, ob mit oder ohne dem Geschäft.

Ego- und Selbst-Botschaften

Ego-Botschaften sind alle Botschaften10, die mein Handeln, mein Verhalten und mein Erleben leiten, egal, ob sie bewusst oder unbewusst sind, egal ob sie Introjekte sind (von außen hineingetragen) oder nicht.

Selbst-Botschaften sind die um die Introjekte gereinigte Botschaften, nach denen ich leben will, die meinem authentischen Leben Orientierung geben. Sie sind das Ergebnis meiner Lebens-Erfahrung, meiner Werte, meiner Einstellungen, meiner Lebensziele usw. Sie können Eltern-Botschaften beinhalten, wenn ich sie zu meinen eigenen gemacht habe. Dies sollte jedoch ein bewusster Reflexions-Prozess sein und nicht bloß ohne Prüfung übernommen worden sein.11 12

Beispiele für Selbst-Botschaften.

  • Ich will anderen gegenüber – besonders meiner Familie – ein liebender Mitmensch sein.
  • Ich will frei und unabhängig leben, trotzdem dazu gehören und mich rücksichtsvoll verhalten.
  • Ich will mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen dazu beitragen, Anderen zu helfen, ihr Leben zu leben, ihre Probleme zu lösen und ihre Ziele zu erreichen.

Die Summe der Selbst-Botschaften kann man in einem persönlichen Mission-Statement zusammenfassen.

Selbstreflexion

  • Überlege: Was war die Botschaft Deiner Mutter? Was wollte sie? Wie sollst du sein, was sollst du tun – nach den Meinungen und Wünschen deiner Mutter.
  • Mach das Gleiche mit deinem Vater (bzw. der Vater-Figur, Stief-Vater, …) in deiner Kindheit.
  • Was sind die positiven / negativen Punkte deiner Eltern-Botschaften.
  • Geh die oben formulierten positiven Eltern-Botschaften durch. Welche konntest (und kannst) du erleben?
  • Was sind deine Selbst-Botschaften? Wie willst du leben? Was willst du tun? Wie willst du sein? Fasse deine wichtigsten Selbst-Botschaften in einem persönlichen Mission Statement zusammen.
  • Analyse: Was ist stärker bei dir? Die Botschaften deiner Mutter oder die Botschaften deines Vaters? Welche Eltern-Botschaften entsprechen deiner Selbst-Botschaft.
  • Wenn du Kinder hast: Welche Botschaften sendest du an deine Kinder? Sehen deine Kinder das auch so?
  • Wenn du Führung-Funktionen ausübst: Welceh Botschaften sendest du an deine Mitarbeiter?
  •  Welche Botschaften möchtest du in dir verstärken? Von welcher Botschaft möchtest du dich trennen?  Wie könnte dir das gelingen? Wer könnte dir dabei helfen?

Selbstanalyse Antreiber

Im Internet gibt es zahlreiche Fragebogen („Tests“) zu den Antreibern („Mini-Script“) der Transaktionsanalyse13. Sie basieren meist auf dem Fragebogen von Rolf Rüttinger14 Im folgenden einige Fragen zur Selbstanalyse zu den Antreibern:

Kurz-Fragebogen zu Antreibern

Mach eine Einschätzung, inwieweit Du den folgenden Behauptungen zustimmst, z. B. auf einer Skala von 1 bis 5: 1… keine Zustimmung … 5 … hohe Zustimmung.

„Sei perfekt!“

  1. Schlampige Menschen sind mir ein Gräuel.
  2. In der Regel kontrolliere ich meine Arbeiten mehrmals, bevor ich sie abliefere.
  3. Ich will auch nebensächliche Dinge gut erledigen.
  4. Ich bemühe mich, die an mich gestellten Erwartungen zu erfüllen oder zu übertreffen.

„Beeil Dich!“

  1. Menschen, die immer langsam „dahintrödeln“, regen mich auf.
  2. Meine Aufgaben erledige ich möglichst rasch.
  3. Wenn Andere zu langsam arbeiten, treib ich sie an.
  4. Beim Telefonieren erledige ich gerne nebenbei noch Aufgaben.

„Streng Dich an“

  1. Nur nicht locker lassen ist meine Devise.
  2. Menschen, die unbekümmert in den Tag hinein leben, sind mir ein Gräuel.
  3. Um erfolgreich zu sein, muss ich hart arbeiten.
  4. Um meine Ziele zu erreichen, bin ich bereit, mich anzustrengen.

„Sei gefällig“

  1. Mir ist wichtig, dass sich die Menschen in meiner Umgebung wohl fühlen.
  2. Es ist mir ein Anliegen, von Anderen akzeptiert zu werden.
  3. Stehen meine Wünsche und Bedürfnisse in Konflikt zu denen in meiner Umgebung, gebe ich meistens nach.
  4. Diplomatie ist meine Stärke.

„Sei stark“

  1. Ich achte sehr darauf, Anderen meine Schwächen nicht zu zeigen.
  2. Meine Gefühle zeige ich wenig oder gar nicht.
  3. Andere erkennen meine harte Schale. Aber ich habe auch einen weichen Kern.
  4. Ich will meine Probleme allein lösen.

Auswertung:

  • Bei welchen dieser 5 Antreibern hast Du die höchsten Werte? Bei welchen die geringsten.
  • Was sagt das über Dich, Dein Verhalten, Dein Erleben.
  • Wobei beeinträchtigt Dich der jeweilige Glaubens-Satz? Hilft er Dir auch in bestimmten Situationen? Wenn ja, in welchen?
  • Überprüfe, welche Erlauber-Sätze des dominanten Antreibers in der Tabelle im Anhang für Dich passen könnten. Stelle Dir vor, konkret nach diesen Sätzen zu leben: Was würde sich ändern in Deinem Verhalten? Wie würde sich das anfühlen?

Anhang: Tabelle zu den Glaubenssätzen (Antreibern)

Quelle:15

Teil 1:

Teil 2:

Querverweise

Übersichtsblog: Abwertungen – Abwehr-Mechanismen.

 

Literatur & Links

Eltern-Botschaften, Glabuens-Sätze, Mini-Script

Christina Rakebrandt Transaktionsanalyse: Ich-Zustände und Skriptbotschaften. Aus: coredynamik.de. https://coredynamik.de/wiki/doku.php/jahr1:transaktionsanalyse.

Eric Berne, 2006. Die Transaktions-Analyse in der Psychotherapie: Eine systematische Individual- und Sozialpsychiatrie (Originaltitel: Transactional Analysis in Psychotherapy: A Systematic Individual and Social Psychiatry). 1961, übersetzt von Ulrike Müller. Paderborn: Junfermann.

Bettina Libicky-Mayerhofer: Gesund führen: Angewandte Psychologie für Führungskräfte und BeraterInnen. Haufe-Lexware 2018.

Ian Stewart & Vann Jones, 2000. Die Transaktionsnalyse. Aus dem Englischen von Werner Rautenberg. Freiburg/Basel/Wien: Herder.

Bernhard Mack. 1999. Kontakt, Intuition, Kreativität. Paderborn: Junfermann.

Steffen Raebricht, Bernd Taglieber: Transaktionsanalyse – Eine Theorie für die Praxis. Aus: www.transaktionsanalyse-online.de. https://www.transaktionsanalyse-online.de/transaktionsanalyse/.

Steffen Raebricht, Bernd Taglieber: Lebensskript Transaktionsanalyse. Aus: www.transaktionsanalyse-online.de. https://www.transaktionsanalyse-online.de/lebensskript-transaktionsanalyse/.

Almut Schmale-Riedel: Der unbewusste Lebensplan. Das Skript in der Transaktionsanalyse. Typische Muster und therapeutische Strategien. Kösel 2016.

Taibi Kahler: Process Therapy Model: Die sechs Persönlichkeitstypen und ihre Anpassungsformen. Kahler Communication – KCG, Weilheim 2008, (Antreiber und Miniskript S. 20 ff.). Engl. Original:  The Process Therapy Model: The Six Personality Types with Adaptations. Kahler Associates. 2008.

Taibi Kahler: The Miniscript. Band 4, Nr. 1, 1974, S.  26–42. https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/036215377400400110. doi:10.1177/036215377400400110.

Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsnalyse. Freiburg, Basel, Wien: Herder. 2000.

Bernhard Mack: Kontakt, Intuition, Kreativität. Paderborn.Vom Umgang mit wachsender Komplexität im Management und Alltagsleben. Junfermann. 1999.

Terance McGuire: Astronauten: Überlegungen zu den aktuellen Methoden im Auswahlverfahren, zu Astronautenpersönlichkeiten und der Weltraumstation. Aus Kahler Communication – KCG – kcg-pcm.de. https://kcg-pcm.de/wp-content/uploads/2017/09/astronauten_nasa.pdf.

Sandy Brämer-Nadim: Die Bedeutung der frühen Botschaften an unser Selbstkonzept. Aus www.vfp.de, Verband Freier Psychotherapeuten, Verbandszetischrift, Heft 4, 2016. www.vfp.de. https://www.vfp.de/verband/verbandszeitschrift/alle-ausgaben/76-heft-04-2016/894-macht-der-suggestion-die-bedeutung-der-fruehen-botschaften-an-unser-selbstkonzept.html.

Rolf Rüttinger, Reinhold Kruppa: Übungen zur Transaktionsanalyse. Windmühle, 2006.

Rolf Rüttinger: Transaktionsanalyse. Windmühle, Imprimt von Feldhaus Verlag. 2019.  – Inhaltsverzeichnis.

Katharina Tempel: Innere Antreiber – So kommst du deinen Glaubenssätzen auf die Schliche. Aus: www.gluecksdetektiv.de. https://www.gluecksdetektiv.de/innere-antreiber/

Karin Schubert & Alexander Pöschel („die Schuschels): Die Antreiber.  Aus: www.poeschel.net. https://www.poeschel.net/zeit/antreiber.php.

 

Selbst – Ich – Ego

Verena Kast: Die Tiefenpsychologie nach C. G. Jung. Eine praktische Orientierungshilfe. Patmos Verlag. 2014.

Roland Kopp-Wichmann: Selbst, Ich und Ego – eine Begriffsbestimmung und eine Anleitung. Aus: www.persoenlichkeits-blog.de. 01.09.2007. https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/131/das-selbst-das-ich-und-das-ego-eine-begriffsbestimmung.

Detlef B. Bartel: Das zeitlose Selbst: Was jeder über sich wissen sollte. BoD – Books on Demand. 2007.

Dieter Neubauer Wachenheim: Das Selbst und das Ich. www.zeit.de. (DIE ZEIT, 52/2000) 20. Dezember 2000. https://www.zeit.de/2000/52/Das_Selbst_und_das_Ich.

Werner Eberwein: Was ist das Selbst? www.werner-eberwein.de. https://www.werner-eberwein.de/was-ist-das-selbst/.

o. A.: Selbstkonzept – das ICH und das SELBST. Aus: entwicklung-der-persoenlichkeit.de.  https://entwicklung-der-persoenlichkeit.de/selbstkonzept#.

Dunja Voos: Das Selbst. Aus: www.medizin-im-text.de. 16.02.201.   https://www.medizin-im-text.de/2019/26012/ich-und-selbst/.

  1. Vgl. meinen Beitrag: Warum lebe ich nicht mein authentisches Leben?
  2.   Eltern-Botschaften sind ein wichtiges Thema in der Transaktionsanalyse (TA) aber auch in tiefenpsychologischen und therapeutischen Ansätzen, z. B. der Gastalttherapie.
  3.   Vgl. dazu Christina Rakebrandt Transaktionsanalyse 
  4. Zum Script als unbewusster Lebensentwurf oder Lebensplan vgl. Steffen Raebricht, Bernd Taglieber: Lebensskript Transaktionsanalyse
  5.   Vgl. z. B. Christina Rakebrandt Transaktionsanalyse
  6.   Vgl. z. B. Christina Rakebrandt Transaktionsanalyse
  7. Vgl.  Almut Schmale-Riedel: Der unbewusste Lebensplan
  8.   Vgl. meinen Beitrag zu Komplexen.   
  9.   Vgl. meinen Beitrag: Personen-zentrierte Kommunikation: Carl Rogers. Vgl. auch Sandy Brämer-Nadim: Die Bedeutung der frühen Botschaften an unser Selbstkonzept
  10.   Ich nenne sie Ego-Botschaften. „Ich-Botschaft“ wäre ein passenderer Begriff, ist aber bereits in der Kommunikations-Psychologie belegt. Vgl. dazu meinen Beitrag Win-Win-Kommunikation.
  11.   Zur Unterscheidung von Ich und Selbst vgl. Roland Kopp-Wichmann: Selbst, Ich und Ego 
  12.   Das Selbst ist in der Analytischen Psychologie von C. G. Jung zugleich Ganzheit und Zentrum der menschlichen Psyche und enthält sowohl bewusste wie auch unbewusste Anteile. Vgl. Verena Kast: Die Tiefenpsychologie nach C. G. Jung,  S. 45 ff.
  13. Vgl. z. B. Katharina Tempel: Innere Antreiber,  Karin Schubert & Alexander Pöschel: Die Antreiber.
  14.   Rolf Rüttinger, Reinhold Kruppa: Übungen zur Transaktionsanalyse. Rolf Rüttinger: Transaktionsanalyse. S. 44ff. 
  15.   Aus: Katharina Tempel: Innere Antreiber  

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