Die Weisheit des „Hänschen klein“: Ablösung von den Eltern

Print Friendly, PDF & Email

Hänschen klein

Viele halten „Hänschen klein, ging allein …“ für ein bedeutungsloses Kinderlied.

Aber es steckt mehr dahinter. Um das zu erkennen ist es sinnvoll, die Herkunft des Liedes zu erforschen. Dabei geht es vor allem um den Text des Liedes. Der Ursprungstext stammt – soweit überliefert von Frenz Wiedemann, einem Dresdner Schriftsteller1 (und Lehrer) am König’schen Institut (*1821, +1882) und erfuhr mehrere Wandlungen.

Hänschen und seine Mutter – Der Originaltext

Der Originaltext des Liedes mit dem Titel: „Hänschen und seine Mutter“ hat drei Strophen und lautet:

Hänschen klein, geht allein
In die weite Welt hinein,
Stock und Hut steht ihm gut,
Ist auch wohlgemuth.
Aber Mutter weinet sehr,
Hat ja nun kein Hänschen mehr.
Wünsch dir Glück, sagt ihr Blick,
Komm nur bald zurück!

Viele Jahr, trüb und klar,
Hänschen in der Fremde war.
Da besinnt sich das Kind,
Ziehet heim geschwind.
Doch, nun ist’s kein Hänschen mehr,
Nein, ein großer Hans ist er;
Schwarz gebrannt Stirn und Hand.
Wird er wohl erkannt?

Eins, Zwei, Drei gehn vorbei,
Wissen nicht, wer das wohl sei.
Schwester spricht: Welch’ Gesicht!
Kennt den Bruder nicht.
Kommt daher die Mutter sein,
Schaut ihm kaum ins Aug hinein,
Ruft sie schon: Hans! Mein Sohn!
Grüß dich Gott, mein Sohn!

Frenz Wiedemann 2

Globale Interpretation

Szenen der Adoleszenz: Muntean/Rosenblum: We all have our vanity

Es geht also, wie der Titel des Liedes schon verrät um die Beziehung eines Sohnes, eines jungen Mannes zu seiner Mutter.

  • Er nimmt Stock und Hut, väterliche Symbole, Merkmale der fahrenden Handewerks-Gesellen. Er ist guter Dinge und zieht in die Welt hinaus. Aus der Entwicklungs-Perspektive ist das ein durchaus gesunder Prozess der Ablösung von der Mutter, um in der Welt seine eigenes Leben zu finden.
  • Aber die Mutter ist traurig, sie „hat“ das Kind nicht mehr, vermutlich hätte sie lieber, er bliebe zu Hause. Aber sie wünscht ihm Glück, bleibt in der positiven Beziehung. Aber sie wünscht sich auch, dass er bald zurückkommt.
    In der Sprache der analytischen Psychologie von C. G. Jung könnte man von einem ‚ursprünglich positiven Mutterkomplex‚, einer positiven Beziehung des Sohnes zu seiner Mutter sprechen. Aber es ist jetzt Zeit für einen Ablöse-Prozess, für den Transitions-Prozess des Erwachsen-Werdens. Sonst besteht die Gefahr, dass der ursprünglich positive Komplex ‚giftig‘ wird, sich ins Negative verwandelt.3
  • Und er bleibt viele Jahre in der Fremde4. In diesen Jahren gab es (innere und äußere) Auf und Abs („trüb und klar“) und dann kehrt er zurück.
  • Aber jetzt ist er ein Anderer geworden, er ist erwachsen geworden, er ist jetzt der ‚große Hans‘ mit reicher Lebenserfahrung („Schwarz gebrannt, Stirn und Hand“), so, dass er von vielen nicht erkannt wird, nicht einmal von seiner Schwester. Nur seine Mutter erkennt und begrüßt ihn. Durch die reiche Lebenserfahrung  besteht jetzt kaum mehr Gefahr, dass er in alte Muster und in die Abhängigkeit der Mutter zurück kehrt.
    Mit „erkennen“ ist auch „anerkennen“ verbunden5 – und das ist eine wichtige Frage bei der Rückkehr. Wie wird das Weggehen und die Rückkehr von den Zurückgebliebenen  bewertet, (an-)erkannt? Die Mutter (an-)erkennt ihn sofort, die Schwester nicht? Ist sie böse auf ihn? Wirft sie ihm vor die Mutter allein gelassen zu haben? Hat vielleicht sie die Mutter alleine pflegen müssen? Oder hat sie Angst, ihr Erbe zu verlieren? Oder erkennt sie bloß das äußere Aussehen nicht? … 6

In diesem kurzen Lied wird also der Ablöse-Prozess eines Mannes, eines der sich in der Übergangsphase zum Erwachsenen-Leben befindet, beschrieben: Der Ablöse-Prozess eines Mutter-Sohns von der Mutter. Man kann auch sagen, dass dieses Lied durchaus einen pädagogischen Wert hat, einen Wert für die Entwicklung eines jungen Mannes. Man kann aus dem Text leren, den Ablöse-Prozess zu verstehen. Es ist ein Prozess, der für beide nicht einfach ist: nicht für den Sohn und nicht für die Mutter.

Versteht man „Emanzipation“ im Ursprünglichen Sinn (lat.: emancipatio: „Entlassung eines Sohnes aus der väterlichen Gewalt“ oder auch „Freilassung eines Sklaven“, so handelt es sich bei diesem Lied um ein Emazipations-Lied, ein Befreiungs-Lied: Es geht um die Befreiung von der elterlichen Abhängigkeit.

Die Wandlung des Textes

Der ursprüngliche Text wird heute kaum mehr gesungen, er hat sich gewandelt. Gebräuchlich ist heute folgender Text

Hänschen klein ging allein
in die weite Welt hinein.
Stock und Hut stehn ihm gut,
ist gar wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr,
hat ja nun kein Hänschen mehr.
Da besinnt sich das Kind,
läuft nach Haus geschwind.

Am ersten Blick ist das nicht tragisch, wirkt das bloß als eine Verkürzung des Textes. Betrachtet man aber den Gesamt-Zusammenhang, so erkennt man, dass sich jetzt der Sinn ins Gegenteil verwandelt hat.

Man könnte das so formulieren: „Verlass als junger Erwachsener die Mutter nicht, sonst ist sie traurig und du bereust deinen Entschluss..“ Das ist aber das Gegenteil eines gesunden Prozesses des Erwachsen-Werdens, einer (inneren) Lösung von den Eltern, einer Lösung vom abhängigen Kind-Sein, hin zu einer erwachsenen Autonomie. Dann ist das Lied kein Enwicklungs-, kein Befreiungs-Lied sondern ein Verwicklungs-Lied, geknebelt durch falsche Schuldgefühle.

Dies ist auch der Grund, warum manche ‚reflektierte‘ Pädagog_innen von diesem Lied Abstand nehmen, es nicht gerne den Kindern vermitteln.  Es wird – unbewusst – die falsche Botschaft weitergegeben. Nicht der Mut des Kindes zu einer Entwicklung hin zur erwachsenen Autonomie und Individuation7  wird gestärkt sondern die Anpassungs-Bereitschaft des Kindes zu in einer bleibenden kindlichen Abhängigkeit.8

Aber Mutter weinet sehr

Ist das Weinen der Mutter verständlich?
Manche interpretieren das Weinen der Mutter negativ:

  • Sie kann nicht loslassen, sie klammert an dem Kind, will es an sich binden
  • sie HAT kein Hänschen mehr, kommt da nicht Besitzstreben zum Ausdruck?
  • „ich leide, weil du gehst“ – Will die Mutter dem Kind Schuldgefühle machen?

Das alles kann natürlich mitspielen, aber ist es nicht verständlich, dass eine Mutter (oder auch ein Vater oder ein anderes Familienmitglied) weint, wenn der Sohn für mehrere Jahre weggeht? „Die Tränen, der Schmerz, das Trauern über einen Verlust sind eine psychische Realität“9  Eine emotionslose Laissez-faire-Haltung würde ein Nicht-wichtig-nehmen signalisieren, was die Lage nicht verbessern würde.

Zusammenfassend würde ich zur Mutter-Thematik sagen: Es wird eine psychische Realität im Lied beschrieben, kein Fehlverhalten der Mutter, kein Vorwurf an die Mutter.

Gesamtinterpretation und offene Fragen

Szenen der Adoleszenz: Muntean/Rosenblum: „Shroud“ 2006

Dorothea Steinlechner-Oberläuter fasst die Gesamt-Thematik sehr gut zusammen:

„Das kleine Hänschen wächst heran, er wird zum Pubertierenden, zum Adoleszenten. Um seine berufliche und sexuelle Identität zu finden, drängt es ihn hinaus ins Leben, weg von der Familie und vor allem der Mutter. Er hatte eine stabile Bezugsperson und es wurde ausreichend liebevoll für ihn gesorgt, sodass er Urvertrauen zu sich und der Welt gefasst hat, und dieses nun quasi als Wanderproviant mit sich tragen kann. Und noch etwas nimmt er mit sich mit: Stock und Hut, die Attribute des Vaters, der zwar nicht viel zu Hause gewesen ist, den er jedoch trotzdem verinnerlichen konnte. Dieses Weggehen und dieses Sich-Trennen hat Hänschen
im Laufe seiner Kindheit unzählige Male geübt. Dennoch haftet diesem Aufbruch etwas Endgültiges an: er wird fast eine Ewigkeit wegbleiben….
Die Mutter weint, als er weggeht, doch ihr Blick bedeutet ihm, dass sie weiß, dass er sich nun auf Wanderung begeben muß, daß sie auch um Gefahren weiß und dass sie ihm Glück wünscht. Da die Mutter Trauer und  Angst für ihn ausdrückt, kann sich Hänschen unbeschwert, wohlgemuth auf den Weg machen.
Für Hänschen bricht eine turbulente Zeit an: er versucht sich vielleicht in verschiedenen Berufen, er bereist Länder und Meere, er lernt Frauen kennen und geht sexuelle Beziehungen ein. Manchmal verfolgt er ein Ziel, manchmal läßt er sich treiben. Immer versucht er, das zu finden und auszudrücken, was sein Eigenes ist, was seine Individualität ausmacht. Dies gelingt ihm nur, wenn er sich eine Zeitlang nicht zu Hause meldet, wenn er sich unbeeinflusst fühlt von Kommentaren und Bewertungen seiner Familie und den Traditionen seiner Herkunft. Ohne Rückkoppelung an diese Herkunft bleibt sein Tun jedoch nur eine Flucht. Hänschen spürt dies, und – als aus ihm ein Hans geworden ist – hat er es plötzlich eilig, nach Hause aufzubrechen, und seine neue Identität mit seiner alten zu konfrontieren. Ihn begleitet die bange Frage, inwieweit seine Mutter seine Entwicklung gutheißen wird, bzw. inwieweit sie ihn anerkennen und
lieben wird, auch wenn er, der reale Mann, sich von ihrem Traumbild unterscheidet.“
Dorothea Steinlechner-Oberläuter: „Hänschen-Klein“ und das Weinen der Mutter
Als er heimkommt, (an-)erkennt ihn die Schwester nicht, erschrickt vielleicht sogar über dieses fremdartige Wesen („Schwester spricht: Welch Gesicht! Kennt den Bruder nicht“). Sie hat auch keinen Namen im Lied, ist vielleicht noch ein Mädchen, hat noch wenig Identität.
Bei der Mutter ist es anders. Sie sieht ihm in die Augen und erkennt ihn (an).

„Hänschen klein“ heute

Das Lied bzw. der Inhalt des Liedes hat heute, in einer Zeit der Globalisierung verstärkte Bedeutung.

‚Hänschen klein‘ studiert und arbeitet im Ausland

Die Zahl der Studierenden, die zumindest ein Auslands-Semester absolvieren explodiert nahezu. Nicht selten bleiben sie dann auch im Ausland. Häufig wurden sie von ihren Mittelschichts-Eltern auch dazu ermutigt, wie Julia Schaaf in der Frankfurter Allgemeinen in ihrem Artikel „Aber Mutter weinet sehr“ ausführt.

„Mittelschichts-Eltern, die das Beste für ihre Kinder wollen, schicken ihren Nachwuchs selbstverständlich ins Ausland. Schließlich gilt die Erweiterung des Horizonts als Bereicherung für die Persönlichkeit, Auslandserfahrungen und Fremdsprachenkenntnisse machen sich gut im Lebenslauf und verbessern die Berufschancen. Vom Schüleraustausch über „Work and Travel“ oder „Year Abroad“, vom britischen Internat über das Freiwillige Soziale Jahr in Lateinamerika oder fruit picking in Neuseeland bis zum Master respektive Doktor an einer renommierten Universität wo auch immer auf der Welt: Nicht nur, dass sich ein gigantischer Markt an professionellen Vermittlern und Organisatoren von Auslandsaufenthalten für junge Erwachsene etabliert hat. Die Zahl der deutschen Auslandsstudierenden ist in den vergangenen Jahrzehnten förmlich explodiert.“  10

Die Eltern haben den Auslands-Aufenthalt gefördert und meist auch in Betracht gezogen, ihr Sohn oder ihre Tochter könnten im Ausland bleiben. Und trotzdem trifft viele Mütter und Väter dann der Entschluss ihrer Kinder, im oft weit entfernten Ausland zu bleiben, mehr als sie sich ausgemalt hatten. Die großen Entfernungen spielen auch psychisch eine große Rolle. Bei kürzeren  Entfernungen „könnte man ja schnell zu Besuch kommen“, auch wenn man das dann nicht macht. Bei großen Entfernungen ist das nicht möglich. Auch die weisen Ratschläge

  • seine Mutterrolle an die Autonomiebedürfnisse der Kinder anzupassen, zurückgenommer zu agieren, mehr auf Anfrage, bei Bedarf
  • sich weniger auf die Mutterrolle zu konzentrieren und Rollen in anderen Lebensbereichen in den Vordergrund zustellen

helfen oft wenig, es vermindert kaum den Bedarf an echter Trauerarbeit. Wie diese ‚Weltfamilien‚ (Familien, bei denen die Welt ins Innere der Familie kommt) gut funktionieren können und befriedigende ‚Fernliebe‚ möglich ist, wurde noch wenig erforscht. 11. Natürlich bringen soziale Netzwerke und neue Technologien und Kommunikationsmedien (Skypen, WhatsApp, Internet-Telefonieren …) dabei eine große Erleichterung.

‚Hänschen klein‘ in Familienunternehmen

Auch in Familienunternehmen finden sich zahlreiche Ausprägungen der Hänschen-klein-Thematik, vor allem vor und bei der Übergabe / Übernahme von Unternehmer_innen.

  • Söhne und Töchter von Unternehmer_innen machen ihre Lehr- und Wanderjahre durch ein entsprechendes Studium und anschließende Berufserfahrungen in anderen Firmen, z. B. durch Praktika.
  • Meiner Erfahrung nach sind diese Lehr- und Wanderjahre jedoch häufig zu kurz. Eltern rufen ihre Söhne und Töchter zu früh zurück, mit der Einladung bzw. Forderung, im eigenen Unternehmen mitzuarbeiten, um das dann später zu übernehmen. Die wichtige persönliche und fachliche Entwicklungszeit der Nachwuchs-Unternehmer fehlt dann. In der Symbolik des Liedes gesprochen sind sie noch nicht „schwarz gebrannt“ sondern kommen blass zurück.
  • Oft ist es das Alter der Eltern bzw. ihr Wunsch, sich langsam zurückzuziehen oder auch der Gesundheitszustand der Eltern, die die Kinder vorzeitig zurückruft. Für notwendige Innovationen im eigenen Unternehmen fehlt dann oft das Erleben andersartiger Strukturen und Prozesse.
  • Praxisbezogene Aus- und Fortbildungen und echter Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmer_innen können dieses Manko verringern, manchmal sogar beseitigen. 12

Reflexionsfragen

  • In welchem Ausmaß fühle ich mich noch abhängig von meinen Eltern? Führe ich noch ihr Leben, ihre Logik des Lebens, ihre Werte, …? Oder führe ich mein selbstbestimmtes, autonomes, authentisches Leben? 13
  • Passiert es manchmal, dass ich in einem Konflikt zwischen der Meinung odr den Forderungen meiner Eltern und denjenigen meines Partners / meine Partnerin stecke. Und wer gewinnt dann meist?
  • Gehe ich „in den Fußstapfen“ meines Vaters oder meiner Mutter?
  • Fühle ich mich erwachsen? Weiß ich, was ich will von meinem Leben? Treffe ich autonome Entscheidungen?
  • Lasse ich zu, dass meine Eltern sich in mein Leben einmischen?

Literatur und links

Dorothea Steinlechner-Oberläuter: „Hänschen-Klein“ und das Weinen der Mutter . Salzburger Arbeitskreis für Psychoanalyse: SAP Zeitung Nr. 2, Februar 2001

Dirk Kaesler: Hänschen klein. Vom Weggehen und Wiederkommen, vom Bleiben und vom Hin-und-Her. Glosse. www.iteraturkritik.de, 8. August 2011

Querverweise

  1.   Wiedemann schrieb vor allem Kinderlieder und Kindergeschichten – vgl. Geschichten, wie sie Kinder gern haben, Dresden 1860
  2.   Samenkörner für Kinderherzen
  3. Da vom Vater im Text nicht die Rede ist, wird man vermuten, dass hier von einem ‚Mutter-Sohn‚ die Rede ist. Vgl. dazu Verena Kast: Familienkonflikte im Märchen, Verena Kast: Wege zur Autonomie, Verena Kast: Wege aus Angst und Symbiose  
  4.   Es gibt auch einen Text, in dem von 7 Jahren die Rede ist, das entspricht in der Biographie-Forschung einer Lebensphase. – vgl.  Dorothea Steinlechner-Oberläuter: „Hänschen-Klein“ und das Weinen der Mutter
  5.   vgl.  Dorothea Steinlechner-Oberläuter: „Hänschen-Klein“ und das Weinen der Mutter, S. 11
  6.   Diese Thematik findet sich auch im biblischen Gleichnis vom Verlorenen Sohn. Vgl. Lukas 15, 11-32, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn  
  7.   Individuation ist der Prozess der ‚Selbst-Werdung‘ („Werde, der du bist“) in der Analytischen Psychologie von C. G. Jung[1.   – vgl. meinen Blog-Beitrag: „Werde, der du bist“ – Individuation als Entwicklungsprozess des Menschen 
  8.   Vgl. dazu auch die psychoanalytische Interpretation des Liedes von Dorothea Steinlechner-Oberläuter: „Hänschen-Klein“ und das Weinen der Mutter , sie spricht von einer „autonomie-verhindernden Botschaft“ des Liedes (S. 4)  und als „Verzicht auf die Selbständigkeit“ bzw. „gelungene Vereinnahmung“ – mit Bezug auf den Psychoanalytiker Vahle.
  9.   Dorothea Steinlechner-Oberläuter: „Hänschen-Klein“ und das Weinen der Mutter, S. 8
  10.  Julia Schaaf: „Aber Mutter weinet sehr
  11.   Vielleicht ausgenommen importierte Ehepartner aus anderen Kulturen vgl. Elisabeth Beck-Gernsheim und Ulrich Beck: Fernliebe, Löchel: Schöne neue Weltfamilien
  12.   Das praxisbezogene Programm „Unternehmensführung im Handel“ für bayrische mittelständische Einzelhandels-Unternehmen ist ein Beispiel dafür.
  13.   Vgl. meinen Blog-Beitrag: „Warum lebe ich nicht mein authentisches Leben?“ 
 

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei