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Lernen und Einstellungen

John Locke (1632-1704), ein amerikanischer Philosoph der Aufklärung (‚Sensualismus‘) und Vater des Liberalismus. Aus: John Locke.

Die grundsätzliche Einstellung zum Lernen

  • ist für alle Lehrende wichtig, nicht nur in Schulen und Universitäten sondern vor allem auch für alle in der betrieblichen Praxis und dazu gehören alle Führungskräfte, denn Personalentwicklung ist im Rollenbild der Führungskraft enthalten.
  • ist für die Lernenden wichtig, um zu verstehen, warum ihnen Lernen manchmal problemlos gelingt und sie vielleicht sogar daran Freude und Spaß haben und warum das in anderen Lernsituationen und anderen Lehrpersonen nicht gelingt und sie Lernen als mühevoll und frustrierend erleben.

Einstellungen“ beschreiben kognitive Orientierungen (Überzeugungen, Annahmen, …), die auch wertende und affektive / emotionale Komponenten haben.1. Eine ‚klassische‘ Definition dazu stammt von Eagly & Chaiken:

„Attitude is a psychological tendency that is expressed by evaluating a particular entity with some degree of favor or disfavor“ (Alice Hendrickson Eagly, Shelly Chaiken: The Psychology of Attitudes, S. 1)

Einstellungen beeinflussen Verhalten. Einstellungen zum Lernen beeinflussen Lehr- und Lernprozesse und damit auch das Verhalten der Lernenden. In der Aktionsforschung gibt es dazu geeignete Metaphern.

„Interessant wird eine Metapher … durch die Bedeutungselemente und ‚atmosphärischen‘ Nebenbedeutungen (Konnotationen), die mit übertragen werden. Durch sie wird die Metapher zu einer neuen Art, etwas zu sehen, zu einer neuen Perspektive, die an einen Sachbereich angelegt wird. …
Wer in einer Lehrperson eine ‚gestrenge Richterin‘ sieht, wird ihr anders gegenübertreten als jene, die in ihr ein ‚wandelndes Lexikon“ oder einen ‚väterlichen Freund‘ sehen. Dieser ‚generative‘ … Charakter von Metaphern … soll am Beispiel von zwei konträren Metaphern des Lernens näher erläutert werden. …
Lernen als ‚Abbilden‚ von Bedeutungsgehalten …
Lernen als ‚Konstruieren‚ von Bedeutungsgehalten“ (Herbert Altrichter, Peter Posch, Harald Spann: Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht,  S. 199 f.)

Lernen als Abbilden

Lernen wir durch Abbilden – wie ein Abbilde auf einer fotografischen Platte? Hier: Fotografie einer historischen Kamera.

Lernen als Abbilden geht von der Einstellung aus, dass Lernen ein mehr oder weniger passiver Prozess ist, bei dem Informationen des Lehrenden durch aufmerksames Bewusstsein ins Gedächtnis des Lehrenden übertragen wird, dort abgebildet wird. Z. B. Der Lehrende hält einen Vortrag, eine Vorlesung, die Lehrenden passen auf und prägen sich die Inhalte ein. So ein geläufiges Bild.

Die philosophische Position hinter diesem Bild des Lernens ist der Sensualismus.

„Nihil est in intellectu quod non (prius) fuerit in sensibus.“

„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre“ (John Locke)2

Locke meint, das menschliche Bewusstsein bei der Geburt wie ein leeres, unbeschriebenes Blatt ist, das durch die Erfahrung, d. h. durch sinnliche Eindrücke beschrieben wird.

Peter Posch (u.a.) isllustriert diesen Prozess durch einen Vergleich mit der Fotografie:

“ Über die Sinnesorgane sind Umweltereignisse bewußt geworden und haben sich im Gedächtnis eingeprägt. Man könnte sich diesen Vorgang auf einfache Weise etwa als Aufnahme eines Bildes auf einem Filmstreifen vorstellen. Das Linsensystem der Kamera entspräche den Sinnesorganen, der Filmstreifen dem Gehirn. Man könnte sich weiters vorstellen, dass immer wiederkehrende ähnliche Eindrücke im Gehirn Bilder entstehen lassen, die ursprüngliche Eindrücke überlagern. Bei dieser Überlagerung entstehen Abstraktionen, d. h. also Abbildungen, die gleiche Elemente sonst verschiedener Eindrücke enthalten“ 3

Dies ist die Basis von Lerntheorien und hat Auswirkungen auf die Lehraktivitäten in der Praxis.4

  • Die Lernenden sollen in einer passiven Aufmerksamkeit erhalten werden.
  • Selbständige Aktivitäten des Lernenden schaden den Lernprozessen.
  • Fehler müssen vermieden werden, es wird etwas Falsches abgebildet.
  • Treten Fehler auf, so müssen sie durch erneute Abbildungsprozesse getilgt werden.

Lernen als Konstruieren

Das Gegenkonzept ist ‚Lernen als Konstruieren‘. Dabei geht man davon aus, dersich  die Lernenden neues Wissen, neue Fähigkeiten (‚kognitive Strukturen‘) mithilfe ihres bisherigen Wissens und ihrer Fähigkeiten erarbeiten. Die Analogie stammt hier aus der Biologie und vergleicht Lernen mit dem Assimilationsprozess:

„Eine geeignete Analogie wäre der Prozess der Assimilation. Bei der Kohlenstoffassimilation werden z. B. körperfremde (anorganische) Stoffe in körpereigene (organische) Stoffe um gewandelt. Dieser Prozess wird durch körpereigene Stoffe (das Chlorophyll) gesteuert. Im Sinne dieser Analogie kann das Lernen als Prozess aufgefasst werden, bei dem Umweltereignisse durch Fähigkeiten, über die der Lernende bereits verfügt, umgewandelt und verinnerlicht werden. Bei diesem Prozess sind Fähigkeiten, die bereits vorhanden sind (ähnlich den körpereigenen Substanzen des Assimilationsprozesses) entscheidend beteiligt. Das Lernen wird gewissermaßen als Konstruktion verstanden: Neue Kenntnisse und Fähigkeiten werden vom Lernenden aus bestehenden Kenntnissen konstruiert.5

Aus dieser Position ergeben sich ganz andere Forderungen an Lehr- und Lernaktivitäten. Der Lehrende  hat die Aufgabe, die Lernenden zur Aktivität anzuregen und damit den Konstruktionsprozess zu steuern. Nicht die Aufnahme der Inhalte stehen im Vordergrund der Lehr- und Lernprozesse sondern Er- und Verarbeitungs-Aktivitäten des Lernenden. Damit verbunden sind6

  • Die bisherigen Fähigkeiten und Kenntnisse spielen eine wichtige Rolle. Sie müssen diagnostiziert und beim Lernenden bewusst gemacht und aktiviert werden.
  • Es müssen geeignete Problem-Situationen geschaffen werden, um den Konstruktion-Prozess zu ermöglichen und anzuregen..
  • Da die Ausgangs-Situation bei jedem Lernenden anders ist, muss genügend Freiheit, genügend Spielraum geschaffen werden, damit der Lernprozess für jeden passend ist.
  • Eine zentrale Aufgabe des Lehrenden ist, den Lernenden Rückmeldung zu geben, damit sie die Konstruktions-Prozesse anpassen können.
  • Fehler spielen dabei eine wichtige Rolle, sie sind Impulse für neue Lernprozesse.

Die philosophische bzw. erkenntnistheoretische Fundierung dieser Position ist der Konstruktivismus.7

Abbilden oder Konstruieren?

Es gibt empirische Evidenz, dass für sehr einfache Lernziele, zum Aufbau eines Basis-Wissen Lernen als Abbilden geeignet ist.

Für komplexere Lernprozesse, wenn das Wissen nicht nur wiederholt sondern angewendet werden soll, sind aktive Lernprozesse erforderlich. Es reicht im geschäftlichen Alltag nicht aus, zu wissen, wie z. B. ein Verkausfgespräch geführt werden sollte, man muss es auch in der konkreten Verkaufs-Situation anwenden können. Wenn nicht nur Wissen reproduziert sondern Probleme gelöst, Verhalten gezeigt oder sogar Einstellungen verändert werden sollen, sind Aktivitäten der Lernenden im Lernprozess zentral. Diese Aktivitäten zu planen und im Lernprozess zu sterun ist hier die zentrale ‚Kunst‘ der Lehrenden.

Werden die Lernenden in betrieblichen Veranstaltungen in eine passive und rezeptive Rolle gedrängt oder dazu eingeladen,s o kann man davon ausgehen dass nichts oder kaum etwas Verwertbares gelernt wird. Dann könnte man sich eigentlich das Geld dafür sparen.

Exkurs: Konstruktivismus

Das Konzept8, das hinter dem Ansatz des Lernens als Konstruieren‘ steht,  ist der Konstruktivismus in der Philosophie9, der Psychologie10 11, der Psychotherapie12, der Pädagogik und Didaktik (‚Lernen als Konstruieren‘)13, und anderen Disziplinen.

 

Literatur und Links

Didaktik und Pädagogik

Qiong Jia: A Brief Study on the Implication of Constructivism Teaching Theory on Classroom Teaching Reform in Basic Education. In: International Education Studies. Band 3, Nr. 2, 16. April 2010.

Herbert Altrichter, Peter Posch, Harald Spann: Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht. Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsevaluation durch Aktionsforschung. 5. Auflage, UTB. 2018. (4. Auflage, (ohne Harald Spann), Julius Klinkhardt, 2007).

Peter Posch, Wildfried Schneider, Waltraud Mann: Unterrichtsplanung. Mit Beispielen für den betriebswirtschaftlichen Unterricht.  Manz Verlag. 1981.

Hans Aebli: Grundformen des Lehrens. Eine Allgemeine Didaktik auf kognitionspsychologischer Grundlage. Stuttgart: Klett (vollständig überarbeitete, stark erweiterte Neuauflage) 1976. (spätere Auflagen erschienen unter dem Titel:Hans AebliZwölf Grundformen des Lehrens. Eine allgemeine Didaktik auf psychologischer Grundlage. Klett Cotta 13. Auflage, 2006. (Inhaltsverzeichnis)

Stefan Neubert, Kersten Reich, Reinhard Voß: Lernen als konstruktiver Prozess. Aus: uni-koeln.de. http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/reich_works/aufsatze/reich_35.pdf.

Werner Stangl: Die konstruktivistischen Lerntheorien. Aus: arbeitsblaetter.stangl-taller.at. https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/LerntheorienKonstruktive.shtml,

Otmar Pichler: Thematische Strukturen in der Betriebswirtschaftslehre. Dissertation an der WU Wien.

 

Einstellungen:

Alice Hendrickson Eagly, Shelly Chaiken: The Psychology of Attitudes. Harcourt Brace Jovanovich College Publishers, 1993.

Hans Dieter Mummendey: Die Beziehung zwischen Verhalten und Einstellung. In: Hans Dieter Mummendey  (Hrsg.): Verhalten und Einstellung. Springer, Berlin, Heidelberg. 1988. DOI  https://doi.org/10.1007/978-3-642-73549-3_1. Aus: springer.link. https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-642-73549-3_1#citeas.

Lucas Stark: Einstellung und Verhalten in der Wahlsituation. Ist das Wahlverhalten durch Einstellungsänderungsversuche beeinflussbar? Seminararbeit, 2016. Aus: grin.com.

Peter Fischer, Kathrin Jander, Joachim Krueger:  Einstellungen und Verhalten. In: Sozialpsychologie für Bachelor. Springer-Lehrbuch. Springer, Berlin, Heidelberg.  DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-662-56739-5_6. Aus: springer.link. https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-56739-5_6#citeas.

Silliam Uzgalis: John Locke. Aus: plato.stanfod.edu. https://plato.stanford.edu/entries/locke/#LocLifUpHisMeeLorAsh166.

 

Coaching und Entwicklungspsychologie

Carmela ApreaAufgabenorientiertes Coaching in Designprozessen.

Robert KeganThe evolving self: problem and process in human development. Harvard University Press (Kegan untersucht nicht enge, schlische Lernprozesse sondern weite menschliche Entwicklungsprozesse)

 

kognitive Entwicklungspsychologie von Jean Piaget

Jean Piaget: Handbook of child psychology: formerly Carmichael’s Manual of child psychology 1. 1983.

Jean Piaget: The child’s conception of the world. ], und anderen Disziplinen.

 

Konstruktivismus in der Philosophie und Psychologie

Radikalen Konstruktivismus

Heinz von Foerster, Bernhard Pörksen; Hans Rudi Fischer (Hrsg.): Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 8. Auflage. Carl Auer, Heidelberg 2008

Bernhard Porksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus

 

Konstruktivismus in der Psychologie

Juan Balbi: Epistemological and theoretical foundations of constructivist cognitive therapies: post-rationalist developments. Hrsg.: Dialogues in Philosophy, Mental and Neuro Sciences. 2008, S. 15–27, 

Jonathan D. Raskin: Constructivism in psychology: personal construct psychology, radical constructivism, and social constructionism. Hrsg.: American Communication Journal. 2002. 

George A. Kelly: Die Psychologie der persönlichen Konstrukte

 

konstruktivistischer Ansatz in der Psychotherapie 

Robert A. Neimeyer, Jonathan D. Raskin: Constructions of disorder: meaning-making frameworks for psychotherapy. Hrsg.: American Psychological Association. 2000.

 

Konstruktivismus im sozialen Lernen

Angela M.O’Donnell, Johnmarshall Reeve, Jeffrey K. Smith: Social learning theory, complex cognition, and social constructivism. Hrsg.: Educational psychology: reflection for action.

 

  1.   Vgl.  Alice Hendrickson Eagly, Shelly Chaiken: The Psychology of Attitudes.
  2.   Vgl.  Silliam Uzgalis: John Locke.   
  3.   Aus: Peter Posch, Wildfried Schneider, Waltraud Mann: Unterrichtsplanung.   
  4.   Vgl. Peter Posch, Wildfried Schneider, Waltraud Mann: Unterrichtsplanung.,  Herbert Altrichter, Peter Posch, Harald Spann: Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht.   
  5.   Aus: Peter Posch, Wildfried Schneider, Waltraud Mann: Unterrichtsplanung.      
  6.   Vgl. Peter Posch, Wildfried Schneider, Waltraud Mann: Unterrichtsplanung.  Herbert Altrichter, Peter Posch, Harald Spann: Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht.   
  7.   Vgl. dazu die Hiweise zum Konstruktivismus im Beitrag zu den Lösungen   
  8.   Der Text ist entnommen aus meinem Betrag zu Lösungen.
  9.   Von den zahlreichen Versionen des Konstruktivismus in der Philosophie und Erkenntnistheorie sei ein Werk zum ‚Radikalen Konstruktivismus ausgewählt:  Heinz von Foerster, Bernhard Pörksen; Hans Rudi Fischer (Hrsg.): Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 8. Auflage. Carl Auer, Heidelberg 2008  Vgl. auch die Übersicht in Bernhard Porksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus 
  10.   Zum Konstruktivismus in der Psychologie vgl. Juan Balbi: Epistemological and theoretical foundations of constructivist cognitive therapies: post-rationalist developments. Hrsg.: Dialogues in Philosophy, Mental and Neuro Sciences. 2008, S. 15–27,  Jonathan D. Raskin: Constructivism in psychology: personal construct psychology, radical constructivism, and social constructionism. Hrsg.: American Communication Journal. 2002. 
  11.   Eine konkrete konstruktivistische Theorie in der Psychologie ist z. B. die Theorie der persönlichen Konstrukte von George Kelly: Je nachdem welche Erwartungen wir an Personen, Ereignisse usw. stellen (konstruieren) fühlen wir uns besser oder schlechter. Die (konstruierten) Erwartungen beeinflussen unser Erleben, Fühlen und Verhalten. (Vgl. George A. Kelly: Die Psychologie der persönlichen Konstrukte
  12.   Ein konstruktivistischer Ansatz in der Psychotherapie ist z. B. Robert A. Neimeyer, Jonathan D. Raskin: Constructions of disorder: meaning-making frameworks for psychotherapy. Hrsg.: American Psychological Association. 2000 (Ansatz dieser Therapierichtung: Wie nimmt die Klient_in die Lebensereignisse wahr und wie interpretiert sie sie? Eine alternative Interpretation könnte Erleichterung oder Lösungen bringen.) 
  13.   Im Konstruktivismus der Pädagogik und Didaktik wird Lernen nicht als passives Abbilden von Wissen gesehen sondern als aktiver Konstruktionsprozess. Lernende erlernen neues Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie sich dieses Wissen mit ihren bisherigen Wissen aktiv aneignen – Lernen als aktives Konstruieren im Gegensatz zu Lernen als passives Abbilden (vgl. dazu Robert Kegan: The evolving self: problem and process in human development. Harvard University Press (Kegan untersucht nicht enge, schlische Lernprozesse sondern weite menschliche Entwicklungsprozesse), Qiong Jia: A Brief Study on the Implication of Constructivism Teaching Theory on Classroom Teaching Reform in Basic Education. In: International Education Studies. Band 3, Nr. 2, 16. April 2010
    Zum Konstruktivismus im sozialen Lernen vgl. Angela M.O’Donnell, Johnmarshall Reeve, Jeffrey K. Smith: Social learning theory, complex cognition, and social constructivism. Hrsg.: Educational psychology: reflection for action (Bezug zum schulischen Lernen).
    Zum Konstruktivismus in der Didaktik vgl. Peter Posch, Wildfried Schneider, Waltraud Mann: Unterrichtsplanung. Manz Verlag. Carmela Aprea: Aufgabenorientiertes Coaching in Designprozessen. Otmar Pichler: Thematische Strukturen in der Betriebswirtschaftslehre. Dissertation an der WU Wien.
    Das große Konzept hinter diesen pädagogischen Ansätzen ist die kognitive Entwicklungspsychologie von Jean Piaget, der  davon ausgeht, dass Lernen und Entwicklung eine Interaktion ist und zwar zwischen Individuum und Umgebung. Vgl. Jean Piaget: Handbook of child psychology: formerly Carmichael’s Manual of child psychology 1. 1983. Jean Piaget: The child’s conception of the world.

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