Die 5-3-1 Regel als Führungstool

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Die 5-3-1 Regel als Führungstool

Viele Führungskräfte werden von ihren Mitarbeiter häufig mit Fragen nach Problemlösungen konfrontiert: „Chef, ich habe ein Problem, was soll ich machen?“

Da man nicht lange unterbrochen werden will und in Zeitnot ist, reagieren viele Führungskraft mit spontanen Problemlösungen,  Vorschlägen, Hinweisen … Häufige Reaktionen der Mitarbeiter darauf sind: „geht nicht, weil …“ oder „hab ich schon probiert, löst das Problem auch nicht.“ oder … Alles undbefriedigend und unprofessionell

Daher sollte mit den Mitarbeitern die 5-3-1 Regel (als Teil der ‚Regeln der Zusammenarbeit) vereinbart werden: „Wenn ein Mitarbeiter mit einem Problem (das in seinem Verantwortungsbereich ist) zu mir kommt, dann erwarte ich, dass er selbst schon über Lösungen nachgedacht hat und mir

  • in 5 Sätzen das Problem erklärt
  • 3 mögliche Lösungen dazu anbieten
  • und 1 Lösung aussucht, die er für die beste hält.

Wir diskutieren dann, ob das die geeignete Lösung ist.

Ein gemäßigtere Vorgangsweise ist die, dass die Führungkraft nicht direkt auf die Fragen nach Lösungen antwortet, sondern nachfragt: „Was meinst denn du, was eine Lösung sein könnte“. Wenn dann keine Antwort kommt, ist eine Verschiebung des Gesprächs sinnvoll.

1 Kommentar

  1. Das Führungstool 5-3-1 war mir neu, super Tipp thx! Manfred
    Auch die „gemäßigtere Vorgangsweise“ hat was, 5-3-1 liegt mir aber mehr 😉

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