Hestia lebt in Dir

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Göttinnen in jeder Frau:  In jeder Frau steckt eine Hestia, ein Archetyp als innerer psychischer Anteil des Menschen. 1 Ob Mann, ob Frau: Erforsche diesen Archetyp und entdecke dich dabei selbst – einen Teil von dir. Wie viel Hestia steckt in dir?2

Hestia – die griechische Göttin

Hestia in der lebendigen Flamme, auch als Flamme des Hewrzens

Hestia – römisch Vesta ist die Göttin des Herdes oder spezifischer die Göttin des Feuers, das in einem (runden) Herd brennt, einem Herd, wie er in Haushalten und Tempeln des römischen Reichs üblich war. Die Göttin wurde von Künstlern nicht als menschliche Gestalt dargestellt, weil man annahm, dass sie sich im Zentrum des lebendigen Feuers befand. Der Ort in dessen Zentrum die Flamme war, galt erst dann als heilig, wenn Hestia ‚eingezogen‘ war. Dann galt der Ort durch das Licht und die Wärme des Feuers und durch die Hitze für die Nahrungsaufnahme als beseelt. Leblose Materie, wie ein Haus oder Tempel wurden durch Hestia lebendig.

Sie war wie Artemis und Athene eine keusche, jungfräuliche Göttin. Auch ihre Priesterinnen waren zur Keuschheit und Ehelosigkeit verpflichtet.

Als Symbole / Symbolfiguren für Hestia gilt natürlich das Feuer, das Feuer des Herdes aber auch das Feuer im Herzen und auch der Kochkessel über dem Feuer. Symboltiere sind Esel und Kranich.

Sie wird auch als Göttin des Herzens, des Heims und der Familie bezeichnet. Wird sie als menschliche Göttin-Figur dargestellt, so trägt sie meist lange wehende Kleider und einen Kopfschleier, der ihren jungfräulichen Status unterstreicht. Die Bilder sind oft ähnlich wie die der christlichen Jungfrau Maria, jedoch in weißen oder hell leuchtenden Gewändern. Bei ihr ist die Jungfräulichkiet am meisten betont.

Hestia in der Mythologie

Hestia die Göttin in menschlicher Gestalt.

Hestia war die Tochter von Rhea und Kronos, (den beiden Geschwistern, Kinder von Gaia, der Göttin der Erde und Uranos, dem Gott des Himmels) Kronos war der Anführer der Titanen und der Gott der Zeit, dem Vater des Zeus.

Hestia war eine der 12 Hauptgottheiten des Olymp, war aber nie am Olymp zu Hause. Später wurde sie von Dionysios, dem Gott der Exstase und des Weines ersetzt – und Hestia wehrte sich nicht. Sie wurde auch in der Mythologie wenig beschrieben, weil sie sich nicht an Kriegen beteiligte und auch nicht an Liebesgeschichten. Aber von den Menschen wurde sie sehr verehrt, ihr wurde viel gespendet.

Hestia kam weniger durch die Schilderung ihrer Taten zum Ausdruck, vielmehr durch (Feuer-)Rituale und Kulte.
Wenn ein Paar heiratete, so wurde vom Haus der Braut das Feuer ins Haus des Brautpaares gebracht.
Wenn ein Kind geboren wurde, wurde es ‚gesegnet‘, indem es um den Herd getragen wurde. Das Feuer machte durch das Ritual Menschen zu einer Familie. Das heilige Feuer hatte auch die Kraft, eine ganze Stadt zu einer Familie zu vereinigen.

Der Esel – ein Symboltier von Hestia

In Rom wurde das heilige Feuer Vestas von den Vestalinnen, den vestalischen Jungfrauen gehütet.

In manchen Erzählungen war Hestia mit Hermes (Merkur) dem Gott der Kaufleute und Diebe und auch der Wege, dem Götterboten, liiert. Sie war die Göttin für drinnen (im Haus), er der Gott für draußen. Ihr Symbol war der Herd (oder einfach ein Kreis), sein Symbol war die Herme, ein säulenartiger Stein an der Schwelle und an Wegkreuzungen.

Hestia – der Archetyp

Die jungfräuliche Göttin

Hestia war wie Artemis und Athene eine jungfräuliche Gottheit, das heißt,

  • Sie wurde nie Opfer einer männlichen Gottheit oder eines Mannes
  • jede konnte sich auf das fokussieren, was ihr wichtig war
  • jede konnte mit sich eins sein, auf ihre spezifische Art
    • Artemis ging  in die Welt hinaus, um die Wildnis zu erkunden
    • Athene ging hinaus, um Städte zu bauen
    • Hestia blieb zu Hause oder im Tempel am bzw. im Feuer des Herdes

Nach innen fokussiertes Bewusstsein

Ebenso wie die anderen jungfräulichen Göttinnen hatte Hestia fokussiertes Bewusstsein. Das trifft bei Hestia besonders zu, das lateinische Wort „focus“ heißt ja Feuerstelle, Herd. Artemis und Athene fokussierten ihr Bewusstsein nach außen auf das Erreichen von Zielen und die Realisierung von Plänen. Hestia dagegen fokussiert nach innen, auf ihre innere subjektive Erfahrung. Heute würde man es „Meditation“ nennen.

Hestia geht intuitiv nach innen und durch ihre Intuition erfasst sie, was vor sich geht. Sie richtet ihren Brennpunkt auf ihre inneren Werte, auf das was Sinn macht und erfasst dabei intuitiv, was außen vor sich geht.

Wie die anderen jungfräulichen Göttinnen kann sie sich von anderen Menschen leicht distanzieren, indem sie sich von der Gesellschaft der Anderen zurückzieht und nach innen geht. Stille und (positive) Einsamkeit sind ihr nicht fremd, sie braucht sie, sie zeiht sich gerne zurück.

Die Hüterin des Herdes

Hestias Platz ist am Herd, dort fühlt sie sich wohl. Haushalt ist keine Belastung für sie. Sie führt den Haushalt und bringt dabei Ordnung in ihr Heim und in sich selbst. Sie macht ihre Arbeit mit Achtsamkeit, auf eine ruhige, friedliche Weise, ohne Hektik. Sie befindet sich dabei „im kairos“ in einer Qualitätszeit, sie ‚partizipiert an der Zeit‘. Sie freut sich, wenn die Arbeit fertig ist. Für Artemis wäre das eine lästige Pflicht, für Athene eine Leistung.

Die Hüterin des Tempelfeuers

Hestia, die Hüterin des Tempels

Das zweite Zuhause der Hestia ist der Tempel. Spiritualität ist ihr wichtig, auch in religiösen Gemeinschaften (z. B. als Nonne) kann sie ihre Natur ausleben, besonders wenn sie mit Schweigen verbunden sind und sie ein anonymes, bescheidenes Dasein führen. Wenn zu Hause religiöse Rituale durchgeführt werden, dann treffen beide Hestia-Aspekte, Heim und Tempel, zusammen, und dann kommt die Hestia-Natur besonders zur Geltung. Der Tisch wird wie in einer religiösen Zeremonie gedeckt, das Essen schweigend und meditativ eingenommen.

Die weise alte Frau

Der Besuch bei der alten weisen Frau Gemälde von Carl Heinrich Hoff

Hestia war die älteste Schwester der ersten Olympiergeneration. Es kam ihr die Position der ehrwürdigen Ältesten zu und als diese hielt sie sich von den ‚Familienkonflikten‘, Streitigkeiten und romantischen Abenteuern zurück. Ihre Identität ist ihr nicht wichtig, sie akzeptiert eine Anonymität im Hintergrund und ist nicht gebunden an Besitz, Menschen, Macht und Prestige. Dieses Losgelöstsein erleichtert ihr die Entwicklung zur „alten weisen Frau“, wie eine Älteste, die alles miterlebt hat und mit ungebrochenem Geist und einem durch die Erfahrung geläuterten Persönlichkeit aus den Geschehnissen hervorgeht.

Das Selbst

Hestia symbolisiert das Selbst, der Teil in unserem Inneren, der über das Ich hinausgeht und dessen Symbol das Mandala ist, ein kreisförmiges Gebilde mit einem inneren Zentrum. Der Kontakt zum Selbst hilft uns, in der Hektik des Alltags geerdet zu bleiben, dem Leben einen Sinn zu geben und persönliche Entwicklung (Individuation: Werde, der du bist.“) zu ermöglichen.

Hestia und Hermes – archetypische Dualität

Das Symbol von Hestia ist der Kreis, der runde Herd im Inneren des Hauses. Das Symbol von Hermes die Säule, die Herme im Äußeren,  vor der Haustür. Säule und Kreis werden als Grundsymbole für das Männliche und das Weibliche genommen. Sie verkörperten gleichzeitig die Dualität von jung und alt (Hestia war die Älteste, Hermes der Jüngste der olympischen Geschwister), von nach Innen und nach Außen gehen.

Hestia und Hermes – archetypische Verbundenheit

Hestia und Hermes waren nicht nur verschieden in der Dualität sondern auch verbunden in der Mystik. Auch Hermes-Merkur hatte das Feuersymbol als das Urfeuer, die Quelle des alchemistischen Wissens und Geistes. Der Geist von Merkur verbunden mit der Seele von Hestia. Hermes ist der Geist, der die Seele entflammt. Hermes wird gesehen wie ein Wind, der über die glühenden Kohlen im Zentrum des Herdes weht und diese zum Erglühen bringt. Ideen können tiefe Gefühle zum Erglühen bringen. Worte können das zum Ausdruck bringen, was gefühlsmäßig nur dumpf und verschwommen wahrgenommen wurde.

Entwicklung des Hestia-Archetyps

Folgende Faktoren fördern die Entwicklung von Hestia:

  • stille Einsamkeit
  • Sinn für Ordnung
  • Arbeit ohne Hektik, kontemplative Arbeit, vor allem Hausarbeit (z. B. einen Kasten neu ordnen)
Hestia, die Frau –
Das Mädchen mit dem Perlenohrenring
Johannes Vermeer 1665

Hestia – die Frau

Was zeichnet eine Hestia-Frau aus? Sie hat Ähnlichkeiten mit mythischen Hestia.  Merkmale sind

  • ruhige Zurückhaltung
  • verbreitet angenehme Atmosphäre der Wärme und friedlichen Ordnung
  • introvertiert
  • braucht und genießt immer wieder die Einsamkeit
  • Ihre Umgebung wirkt sauber, fröhlich, ordentlich – oft mit Blumen

 

Die junge Hestia und ihre Eltern

Hestia-Kinder haben starke Ähnlicheiten mit Persephone-Kinder. Sie sind ruhig, gefällig, unauffällig, leicht zu handeln, kann sich leicht selbständig betätigen.

Hat sie Eltern wie die mythologische Hestia, so begünstigt das die Entwicklung ihres Wesens. Ihr Vater Kronos war ein Tyrann, der seine Kinder verschlungen hatte bis er sie wieder ausspie. Und Hestia wurde als Älteste als erstes verschlungen und kam als letztes wieder frei. Die Mutter Rhea war machtlos und konnte ihre Kinder nicht schützen.

Auch in der Pubertät und Adoleszenz ist sie eher zurückhaltend und nimmt oft auch nicht in den ausgelassenen Aktivitäten ihrer Altersgenossen teil. Manchmal werden sie dadurch auch zu Außenseitern.

Beruf

Im Beruf hält sie sich häufig vom Konkurrenzkampf zurück und entwickelt wenig Ehrgeiz und Antrieb. Sie ist oft in traditionellen Frauenberufen tätig und verleiht oft ihrem Arbeitsplatz einen Hauch von sanfter Weiblichkeit.

Beziehungen, Sexualtität, Eheleben

Die Hestia-Frau hat meist einige wenige Freundinnen, mit denen sie sich gelegentlich trifft.

Ihre Sexualität schlummert oft, kann aber geweckt weden und dann kan sie sehr leidenschaftlich sein. Ihre Sexualität ist eher rezeptiv als aktiv. Selten ist sie unzufrieden.

Auch ihr Eheleben ist unauffällig, sie repräsentiert oft das traditionelle Bild einer  guten Ehefrau, die für ihr Heim und ihre Familie sorgt. Sie kocht gerne, versorgt die Familie, hält Ordnung und verbreitet eine gute Stimmung.

Andere weibliche Archetypen vertreten auch traditionelle Frauenrollen, die sich jedoch unterscheiden:

  • Hera ist in erster Linie Ehefrau
  • Demeter ist eine Mutter
  • Athene führt den Haushalt professionell
  • Hestia ist eine „Heimbereiterin“

Trotz ihrer traditionellen Frauenrolle bleibt die Hestia-Frau innerlich unabhängig. Sie ist nicht auf einen Mann angewiesen, um ihre emotionale Erfüllung zu bekommen.

Welche Männer werden von Hesita-Frauen angezogen.

  • Männer, die traditionelles Familien-Oberhaupt sein wollen
  • die ruhige, selbstgenügsame, zurückhaltende Frauen suchen
  • manchmal Männer, die ihre Frauen als „Heilige“, als Madonna auf ein Podest stellen (leider haben diese dann auch das alternative Frauenbild einer Hure)
  • Hermes-Ehemänner, Weltreisende, Geschäftsmänner und Unternehmer, die außen unterwegs sind, während ihre Hestia Frau zu Hause „das Feuer bewacht“.

Hestia-Frauen verlangen von ihren Männern

  • dass sie selbständig das Heim gestalten können und
  • dass sie finanziell unterstützt werden.

Suchen Männer Frauen, die sexy sind, sie bemuttern, sie inspirieren oder sie in ihrer Karrieren unterstützen oder sogar pushen, dann suchen sie andere Frauen

Kinder

Hestia-Frauen sind häufig sehr gute Mütter, liebevoll und mit bejahender Aufmerksamkeit für ihre Kinder. Zwar kann sie auf ihre Kinder auch zeitweise distanziert wirken, wenn sie sich  nach innen wendet, gibt ihnen aber auch die Möglichkeit, ihre Persönlichkeit zu entfalten.

Midlife und Alter

Hatte die Hestia-Frau in der ersten Lebenshälfte viel Energie in den Aufbau ihres äußeren Lebens einsetzen müssen, dann erwacht oft in der Mitte des Lebens ihre Spiritualität und ihr Bedürfnis, sich selbst stärker wahrzunehmen und sich zu entwickeln. Das kann zu bedeutenden Lebensentscheidungen führen: Eintritt ins Kloster, starkes Engagemetn in der Kirche, beruflicher Wechsel usw.

Alt werden bereitet der Hestia-Frau psychisch keine Schwierigkeiten. Sie hat immer schon etwas alt gewirkt und so kann sie jetzt in Würde und Anmut alt werden. Schwierigkeiten können ihr jedoch die äußeren Umstände machen, wenn sie allein sind, das Alter zu wenig geplant und finanziell zu wenig vorgesorgt haben.

Psychische Schwierigkeiten

Hestia-Frauen zeigen die Merkmale der mythologischen Gestalt

  • Fehlen jeglicher Negativität
  • hält sich überall heraus, geht Konflikten aus dem Weg, macht daher auch wenige Erfahrungen, wenig Entwicklung, kann sich wenig durchsetzen
  • Muster der Losgelöstheit: Gefahr, einsam, isoliert zu sein
  • sie wurde wenig in Menschengestalt dargestellt: hat wenig ‚Persona‚, wenig Ecken und Kanten, ist wenig greifbar

Identifikation mit Hestia

Ein Hestia-Leben zu führen heißt unauffällig, im Hintergrund, bescheiden, zurückhaltend zu leben, nicht aufzufallen und trotzdem eine zentrale, ordnende, fürsorgliche Rolle zu spielen. Diese ‚Nicht-Identität‘ hat natürlich auch Nachteile

  • Ihre Arbeit wird nicht beachtet, fällt nicht auf, wird als Selbstverständlichkeit hingenommen.
  • Sie kann sich wenig durchsetzen, besonders wenig für sich selbst.
  • Andere zerstören – oft unbeabsichtigt – ihre Ordnung. Sie muss von Neuem anfangen. Dabei besteht die Gefahr von Burn Out.
  • Durch ihre Zurückhaltung merken Andere nicht, was sie für sie empfindet, ihre Gefühle wirken distanziert, die Wärme unpersönlich. Andere, die von ihr geliebt werden wollen, sind sich bei ihr nie sicher
  • Gefahr der Entwertung: Sichere Institutionen wie eine lebenslange Ehe oder das Kloster waren für Hestia-Frauen ein sicherer Hafen. Sie sucht Sicherheit und Stabilität. Fehlt dies, so fühlt sie sich wie eine Schildkröte ohne Panzer. Sie ist wenig gesellig und geht nicht in die Welt hinaus, um etwas zu erobern. Daher wird sie oft übersehen und entwertet.

Selbstdiagnose  für Frauen und Männer

Finde Hestia in dir durch einen kleinen Selbsttest zum Hestia-Archetyp.

Selbstdiagnose für Frauen

Mein Selbstbild, meine Identität

  1. Ich bin gerne zu Hause in meinem Heim.
  2. Ich stehe nicht gerne im Vordergrund, lieber im Hintergrund.
  3. Ich sorge gern für ein gemütliches Heim und eine zufriedene Familie.
  4. Habe ich andere Vorstellungen als mein Umfeld, ziehe ich mich eher zurück, als dass ich mich durchsetze.
  5. Konflikte sind mir sehr unangenehm.
  6. Auch wenn rundherum viel Wirbel und Chaos ist, kann ich mich in mich selbst zurückziehen und Ruhe finden.
  7. Ich brauche auch das Alleinsein.
  8. Mir macht es nichts, einfache Tätigkeiten auszuführen.
  9. Haushaltstätigkeiten mache ich gerne, besonders, wenn ich Zeit für sie habe.
  10. Es liegt mir, mein Haus, meine Wohnung, meine Umgebung angenehm zu gestalten, so, dass man sich darin wohl fühlt.
  11. Mit meinen inneren Vorgängen in Kontakt zu sein, ist mir wichtig.
  12. Ich lebe gerne im Hier und Jetzt.
  13. Sicherheit und Stabilität ist mir wichtig.
  14. Ziele und Pläne für die Zukunft zu machen, liegt mir nicht

Selbstdiagnose für Männer

Mein Frauentyp

  1. Ich fühle mich zu sanften, zurückhaltenden und unauffälligen Frauen hingezogen.
  2. In der Familie bin ich gerne das Oberhaupt.
  3. Ich mag es, wenn sich die Frau liebevoll um den Haushalt und die Familie kümmert.
  4. Entscheidungen über Haushalt und Familie lasse ich gerne meiner Frau / Partnerin.
  5. Ich gebe meiner Frau Sicherheit und Stabilität.
  6. Mir ist wichtig, dass zu Hause eine gute Stimmung herrscht.
  7. Ich mag es nicht, wenn Frauen mit mir konkurrieren, sich in meine berufliche Karriere hineinmischen oder mich puschen beruflich wollen.
  8. In der Liebe und Sexualität spiele ich gerne den aktiven Part.
  9. Ich lasse meiner Partnerin weitgehend die Freiheit, das Haus oder die Wohnung zu gestalten.
  10. Ich bin gerne bereit, für meine Frau finanziell zu sorgen.
  1. Das ist die Aussage von Jean Shinoda Bolen, einer bekannten Vertreterin der Analytischen Psychotherapie. „Erforsche deine Archetypen und du findest dich selbst“ Athene ist einer davon.
  2. In einem Übersichts-Blog  zur weiblichen Seite von Unternehmer_innen und Führungskräften findest Du Hinweise zu Beschreibungen von weiteren weiblichen Archetypen bzw. Göttinnen

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