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1. Wozu messen?

Frühe Messinstrumente. Die Sanduhr. Gemälde: Allegorie der guten Regierung (1338.1340) von Ambrogio Laurati. Palazzo Pubblico. Siena.

Wissenschaftliche Definitionen zur Ambiguitäts-Toleranz sind sehr unterschiedlich und reichen von einem relativ stabilen, überdauernden Charakter-Merkmal / Disposition über einem bipolaren Begriff (Meidung von Ambiguität versus Suche nach Ambiguität) bis zu einem mehrdimensionalen Konstrukt oder auch kognitiven Stil.1

Dementsprechend gibt es auch mehrere, z. T. sehr unterschiedliche Skalen zur Messung der Ambiguitäts-Toleranz und Konstrukten mit ähnlichen Inhalten entwickelt. Man vermutet derzeit, dass das Konstrukt mehrdimensional ist.2

Die folgenden Instrumente bieten keinen konsistenten Ansatz zur Messung der Ambiguitäts-Toleranz, sondern Proben von Instrumenten, die

  • einerseits dazu dienen sollen, besser zur verstehen was mit dem etwas sperrigen aber doch zentralen Konzept gemeint ist
  • andererseits dazu anregen soll, über die eigene Ausprägung der Ambiguitätstoleranz nachzudenken und deren Auswirkung im privaten, betrieblichen, Familien- und Führungs-Alltag zu reflektieren.

Die einzelnen Dimensionen und Charakteristika dienen mehr der globalen Reflexion, die Fragen der Skala und deren Auswirkung geben einen ersten Anhaltspunkt  über die Stärke der Toleranz bzw. Intoleranz.

2a. Dimensionen der Ambiguitäts-(In-)Toleranz

Analyse-Methoden habe alte Wurzeln. So bekam Archimedes (Bild von Domenico Feti – Archimedes Thoughtful, ca. 16.20) von seinem König die Aufgabe, dessen Krone zu analysieren, ob sie echt Gold sei. So wurde das „archimedische Prinzip“ erfunden.

Matthias Radant und Claudia Dalbert 3 gingen in ihrer Studie von folgenden (Sub-)Dimensionen aus:

  • Ungewissheitstoleranz,
  • Personal Need for Structure (Präferenz für Vorhersehbarkeit),
  • Need for Cognitive Closure (kognitive Geschlossenheit, NFCS bzw. NCC),
  • Abwechslungspräferenz

Die Ergebnisse aufgrund einer Faktorenanalyse lassen – laut Autoren – folgende Dimensionen ( „+“ für Intoleranz, „-“ für Intoleranz) vermuten:4

  • Ablehnung von Ambiguität (vorhersehbare Ergebnisse, Erwartungen kennen, Unsicherheit besser als Amiguität, …),  „-„
  • Abwechslungs-Präferenz (kein durchstrukturiertes Leben, Überraschungen, …),  „+“
  • Beendigung von Ambiguität (wissen, was richtig ist, genaue Anweisungen, eindeutige Lösungen, …) „-„
  • Wahrnehmung von Ambiguität, (Ambiguität erkennen) „+“
  • Präferenz komplexer Probleme.  (keine Routine-Aufgaben)  „+“

2b. Charakteristika für Ambiguitäts-(In-)Toleranz

Steven Bochner erstellte einen Katalog der primären und sekundären Charakterisitka für ‚Intoleranz für Ambiguität‘5 –  auf der Basis der ursprünglichen Studien von Frenkel-Brunswik6:

Albrecht Dürer war nicht nur Maler, u. a. auch Mathematiker. In seiner ‚“Underweysung der Messung“ enthält auch die Konstruktion der Muschellinie. (1525)

Neun primäre Charakteristika, die Intoleranz für Ambiguität beschreiben:

  • Need for categorization
  • Need for certainty
  • Inability to allow good and bad traits to exist in the same person
  • Acceptance of attitude statements representing a white-black view of life
  • A preference for familiar over unfamiliar
  • Rejection of the unusual or different
  • Resistance to reversal of fluctuating stimuli
  • Early selection and maintenance of one solution in an ambiguous situation
  • Premature closure

Neun sekundäre Charakteristika, die Intoleranz für Ambiguität beschreiben:

  • authoritarian
  • dogmatic
  • rigid
  • closed minded
  • ethnically prejudiced
  • uncreative
  • anxious
  • extra-punitive
  • aggressive

3. Testen Sie ihre Ambiguitäts-Toleranz mit dem „IMA-40“

Ein Inventar von von Jack Reis7 ist ein häufig verwendetes Instrument zur Diagnose der Ambiguitäts-Toleranz.

Fragen beantworten

Die folgenden Fragen stammen aus einer Skala zur Ambiguitäts-Toleranz von Budner.8

Beantworten Sie die Fragen auf einer Skala von -3 (lehne voll und ganz ab) bis +3 (stimme voll zu).

Ambiguitäts-Toleranz-Skala von Budner aus Georg Lind: Soziale Aspekte des Lernens

 

 

Auswertung

Zur Auswertung wechseln sie bei den Fragen mit „(-)“ das Vorzeichen. Anschließend bilden Sie die Summe. Je höher die Summe, desto stärker ist Ihre Fähigkeit zur Ambivalenz-Toleranz.

Wenn Sie detaillierter auswerten wollen können Sie in einem zweiten Schritt ihren Wert mit dem Mittelwert der Tabelle in Anhang 1 (studentische Stichprobe) vergleichen. Ziehen Sie die Mittelwerte von ihrem Wert ab und addieren Sie diese Werte, dann ist diese Summe noch ein Stück aussagekräftiger.

Reflexion

  • Reflektieren Sie Ihre Ergebnisse: Wo habe ich relativ hohe / niedrige Werte?
  • Wie ambiguitäts-tolerant erlebe ich mich?
  • Besprechen Sie sie mit einer Person Ihres Vertrauens.
  • Überlegen Sie? Wo können / wollen Sie Ihre Ergebnisse verbessern? Was nehme Sie sich vor?

Hintergrund zur Auswertung des IMA-40: Statistische Daten zur Ambiguitäts-Toleranz-Skala

Statistische Daten zur Ambiguitäts-Toleranz-Skala von Budner aus Georg Lind: Soziale Aspekte des Lernens.

4. Vertiefende Diagnose: Die „Kurz und gut“-Skala für kognitive Geschlossenheit (Subdimension der Intoleranz für Ambiguität)

Das Ellsberg-Experiment. Die 2-Farben-Version. Welchen Wetteinsatz würden sie tätigen für die zufällige Ziehung einer roten Kugel – in der linken und in der rechten Urne? grau bedeutet: Farbe ist indifferent.

Die kognitive Geschlossenheit ist eine Subdimension der Intoleranz für Ambiguität. Ein Instrument dafür ist die Kurzskala zur Erfassung des Bedürfnisses nach kognitiver Geschlossenheit (need for cognitive closure, NCC).  In einer Studie von Susanne Schlink und Eva Walther9  wurde der Einfluss des NCC auf den Ambiguitätsaversionseffekt im Ellsberg Paradoxon untersucht.

Das Ellsberg Paradoxon besagt, dass Personen eine Situation unter Risiko (Wahrscheinlichkeitsverteilung bekannt) einer Situation von Ungewissheit / Ambiguität (Wahrscheinlichkeitsverteilung unbekannt) vorziehen, auch wenn die wahrgenommenen Wahrscheinlichkeiten konstant sind.10 Dies verletzt die rationalen Postulate der subjektiven Erwartungs-Nutzen-Theorie (subjective expected utility – SEU). Die NCC-Werte in der Studie moderieren den Ambiguitätsaversionseffekt, bei der die Probanden verschiedenfärbige Kugeln zwischen einer Urne mit bekanntem Risiko (geringe Amiguität) und einer Urne mit unbekanntem Risiko (hohe Ambiguität) wählen konnten.

Fragen beantworten

Die folgenden Fragen stammen aus einer Skala der Studie von Susanne Schlink und Eva Walther (Kurz und gut.)

Beantworten Sie die Fragen auf einer Skala von 1  (stimme gar nicht zu) bis 6  (stimme voll zu).

Der NCC (need for cognitive closure, kognitive Geschlossenheit) – eine Ambiguitätsmaß (aus: Susanne Schlink, Eva Walther: Kurz und gut.)

Auswertung

Zur Auswertung  bilden Sie die Summe aller Antworten.
Beachten Sie: Fragen 4, 11 und 12 sind invers – 6  (stimme gar nicht zu) – 1  (stimme voll zu)

Je höher die Summe, desto geringer ist Ihre Fähigkeit zur Ambivalenz-Toleranz.

Wenn Sie detaillierter auswerten wollen können Sie in einem zweiten Schritt ihren Wert mit dem Mittelwert in der der Tabelle vergleichen. Ziehen Sie die Mittelwerte von ihrem Wert ab und addieren Sie diese Werte, dann ist diese Summe noch ein Stück aussagekräftiger.

5. Anhang 1: Zusätzliche Skalen und Items

Zusätzliche Skalen und Items können helfen ergänzende Diagnosen durchzuführen.11

Skalen und Items zur Ambiguitäts-Toleranz (AT)

Tabelle 1: Einstellung zu unlösbar erscheinenden Problemen.
Subskala der AT bei J. Reis 1996.
Tabelle 2:
Offenheit für neue Erfahrungen.
Subskala der AT bei J. Reis 1996.
Tabelle 3: Intolerance of uncertainty.
Verwandtes Konzept zur AT.
Freestone et al. 1994
Tabelle 4:
Skala zur AT.
Beispielhafte Items.
MacDonald 1970
Tabelle 5:
Inventar zur AT.
Beispielhafte Items zu den fünf Subskalen.
Tabelle 6:
Personal need for structure.
Skala von Thompson et al. 1989.
Tabelle 7:
Deutsche Version.
Bedürfnis nach vereinfachenden Strukturen.
Skala von Thompson et al. 1989.
Tabelle 8:
Rigidität.
Subskala im MPT-E.
(Mehrdimensionaler Persönlichkeitstest für Erwachsene).
Schmidt 1981
Tabelle 9:
Flexibilität.
Subskala des BIP.
(Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung.
Hossep und Paschen 1998.

6. Anhang 2: Fragebogen zur Ambiguitätstoleranz aus einer Online-Befragung

Der folgende Fragebogen ist Teil einer Online-Befragung zur verschiedenen Aspekten der Arbeitswelt von Jörg Renz und Andreas Sonderegger.12. Er enthält Items aus den Beispielen in Anhang 1.

Ambiguitäts-Toleranz 2 - Renz Online

Fragebogen zur AT,
Teil 1
Jörg Renz
Fragebogen zur AT,
Teil 2
Jörg Renz

7. Ergänzende Diagnose- und Reflexionsfragen zur Ambiguitätstoleranz

  • Ungewissheit und Mehrdeutigkeit machen mir nichts aus, regen mich sogar manchmal an.
  • Ich erledige die Dinge ganz oder gar nicht.
  • Auf Fragen gebe ich eindeutige Antworten.
  • Wenn eine Entscheidung ansteht, dann sammle und analysieren die entsprechenden Daten, bilde mir ein klares Urteil und entscheide zeitnah.
  • Ich bilde mir relativ schnell eine klare Meinung zu Dingen, die mich betreffen.
  • Es fällt mir nicht schwer, klar zu sagen was richtig und was falsch ist.
  • Wenn ich Aufgaben delegiere, sage ich klar und eindeutig, wie und was getan werden muss.
  • Wenn ich gefragt werde, ist es mir wichtig, eine klare und eindeutige Meinung bzw. ein eindeutiges Urteil abzugeben.

Querverweise

Ambiguitätstoleranz.

Normopathie.

Die autoritäre Persönlichkeit.

Übergang zur neuen Führungskraft – Wie soll man mit Geheimnissen umgehen?.

Beiträge zum polaren Denken

Literatur und Links

Wertequadrat

Schulz von Thun: Das Werte- und Entwicklungsquadrat. Aus schulz-von-thun.de. https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat.

 

Ambiguitätstoleranz

Else Frenkel-Brunswik: Intolerance of Ambiguity as an Emotional and Perceptual Personality Variable. Interrelationships Between Perception and Personality. Inst. of Child Welfare, 1949. (Klassiker, Entdeckerin der Ambiguitätstoleranz).

Steven Bochner: Defining intolerance of ambiguity. The Psychological Record, 15(3), 393–400.(1965). Aus: link.springer.com. https://link.springer.com/article/10.1007/BF03393605. https://doi.org/10.1007/BF03393605.

Adrian Furnham, Tracy Ribchester. Tolerance of ambiguity. A review of the concept, its measurement and applications. Current Psychology 14, 179–199 (1995). Aus: linkspringer.com.  https://doi.org/10.1007/BF02686907.

Adrian Furnham, Joseph Marks. Tolerance of ambiguity. A Review of the Recent Literatur. In: Psychology 04(09): S. 717-728. September 2013.  Aus: researchgate.net. DOI: 10.4236/psych.2013.49102. (full text in researchgate). https://www.researchgate.net/publication/276494025_Tolerance_of_Ambiguity_A_Review_of_the_Recent_Literature.

 

Ambiguitätstoleranz und Führung / Management

Anil K. Gupta, A., V. Govindarajan (1984): Business unit strategy, managerial characteristics and business unit effectiveness at strategy implementation. Academy of Management Journal, 27, 1984, S. 25-41. doi:10.2307/255955. https://www.jstor.org/stable/255955. (Aus: Scientific Research).

Georg Müller-Christ, Gudrun Weßling: Widerspruchsbewältigung, Ambivalenz- und Ambiguitätstoleranz. Eine modellhafte Verknüpfung. In: Georg Müller-Christ, Lars Arndt und Ina Ehnert (Hrsg.): Nachhaltigkeit und Widersprüche: Eine Managementperspektive. Lit Verlag, Juli 2007, , S. 180–197. Aus: sfb637.uni-bremen.de. uni-bremen.de. http://www.sfb637.uni-bremen.de/pubdb/repository/SFB637-A2-07-006-IIIA.pdf.

 

Messung der Ambiguitäts-Toleranz

Jack Reis: Ambiguitätstoleranz. Beiträge zur Entwicklung eines Persönlichkeitskonstruktes. Asanger. Heidelberg 1997.

Jack Reis: Inventar zur Messung der Ambiguitätstoleranz (IMA).  Asanger. Heidelberg 1996. (1 – Inst. für Psychologie, Universität Frankfurt am Main, 1991.). (Inhaltsverzeichnis) (testzentrale) (Manual)

M. Radant,  Dalbert, C.: Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz. Aus: dgps.de. https://www.dgps.de/fachgruppen/diff_psy/Tagung/radant_dalbert.htm.

Matthias Radant, Claudia Dalbert: Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz. Aus: wcms.itz.uni-halle.de.  https://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=2573&elem=1070746.

Stanley Budner: Intolerance of ambiguity as a personality variable. In: Journal of Personality. 30, 1962, S. 29–50. doi:10.1111/j.1467-6494.1962.tb02303.x. Aus: Wiley Online Library. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1467-6494.1962.tb02303.x.

Susanne Schlink, Eva Walther: Kurz und gut. Eine deutsche Kurzskala zur Erfassung des Bedürfnisses nach kognitiver Geschlossenheit. In Zeitschrift für Sozialpsychologie, 38 (3), 2007, 153–161. Aus: researchgate.net. January 2007. DOI: 10.1024/0044-3514.38.3.153. https://www.researchgate.net/publication/247396992_Kurz_und_gut_Eine_deutsche_Kurzskala_zur_Erfassung_des_Bedurfnisses_nach_kognitiver_Geschlossenheit.

Uwe Wolfradt, Jeanne Rademacher: Interpersonale Ambiguitätsintoleranz als klinisches Differentialkriterium. Skalenentwicklung und Validierung. In: Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie (1999), 20, pp. 72-79. Aus: econtent.hogrefe com. September 1, 2006.  https://doi.org/10.1024//0170-1789.20.1.72.(Skala zur Anwendung im klinischen Bereich).

Johannes Dosek: Das wäre doch gelacht. Eine Untersuchung zum Zusammenhang von Humordispositionen und psychosozialen Merkmalen. Magisterarbeit an der Universität Wien. Wien 2015. Aus: othes.univie. http://othes.univie.ac.at/37433/1/2015-04-06_0706540.pdf.

Jörg Renz: Wahrnehmung und Auswirkungen von Arbeitsplatzunsicherheit. Eine differentialpsychologische Betrachtung unter Berücksichtigung individueller Unsicherheitstoleranz. Dissertation an der Universität Freiburg i. d. Schweiz. Freiburg 2003. Aus: doc.rero.ch. https://doc.rero.ch/record/5928/files/RenzJ.pdf.

Siegfried Schumann: Persönlichkeitsbedingte Einstellungen zu Parteien. Der Einfluß von Persönlichkeitseigenschaften auf Einstellungen zu politischen Parteien. Walter de Gruyter, 2016. (Zusammenhang von Ambivalenztoleranz und Einstellungen zu Parteien / Wahlverhalten, insbes. 79 f.). Vordiplomarbeit. Grin. 2003.

Jan-Hendrik Herbst: Kritische Theorie der Moralentwicklung. LIT Verlag Münster, 2016.

Georg Lind: Soziale Aspekte des Lernens. Ambiguitätstoleranz. In: Barbara DippelhoferStiem, Georg Lind (Hrsg.) Studentisches Lernen im Kulturvergleich. Ergebnisse einer international vergleichenden Längsschnittstudie zur Hochschulsozialisation. Weinheim. Deutscher Studienverlag, S. 71 – 87.

Gerhard Möhlenkamp:  Kreative Bewältigung kognitiver Unsicherheit. Die motivationalen Voraussetzungen unterschiedlicher Bewältigungsstrategien kognitiver Konflikte:. Ein theoretischer Entwurf und der Versuch seiner empirischen Validierung. Dissertation. Westfälische Wilhelms-Universität zu Münster (Westf.). Münster 1975.

 

Ellsberg-Pardoxon

Daniel Ellsberg: Risk, ambiguity and the Savage axioms. Aus: jstor.org. https://www.jstor.org/stable/1884324?origin=JSTOR-pdf&seq=1. Auch aus: http://www.dklevine. http://www.dklevine.com/archive/refs47605.pdf (pdf, full text)

  1. Vgl. dazu meinen Beitrag zur Ambiguitätstoleranz und den Artikel von Georg Müller-Christ, Gudrun Weßling: Widerspruchsbewältigung, Ambivalenz- und Ambiguitätstoleranz
  2.   Müller-Christ, Gudrun Weßling: Widerspruchsbewältigung, Ambivalenz- und Ambiguitätstoleranz.   
  3.   Matthias Radant, Claudia Dalbert: Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz.
  4.   Vgl.  M. Radant,  Dalbert, C.: Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz.  Matthias Radant, Claudia Dalbert: Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz. Dort befindet sich auch ein Fragebogen zur 4 Dimensionen.  
  5.   Steven Bochner: Defining intolerance of ambiguity.   
  6.   Else Frenkel-Brunswik: Intolerance of Ambiguity as an Emotional and Perceptual Personality Variable.  
  7. Vgl. Jack Reis: Inventar zur Messung der Ambiguitätstoleranz (IMA-40)
  8.   Die Tabelle ist entnommen von Georg LindSoziale Aspekte des Lernens. , S. 28 
  9.   Vgl. Susanne Schlink, Eva Walther: Kurz und gut
  10.   Zum Ellsberg Paradoxon vgl. Daniel Ellsberg: Risk, ambiguity and the Savage axioms
  11. Die ersten beiden Tabellen stammen aus: Johannes DosekDas wäre doch gelacht.  S. 78 f., die weiteren Tabellen aus Jörg Renz: Wahrnehmung und Auswirkungen von Arbeitsplatzunsicherheit. S. 82 ff.
  12.   Aus: Jörg Renz: Wahrnehmung und Auswirkungen von Arbeitsplatzunsicherheit. S. 213f.   

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