Übersichtsblog: Entwicklung und Anpassung

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Beeindruckender Überblick: Sternenacht. Vincent van Gogh 1889, MoMA NY.

Einige Themen beschäftigen sich mit Enwicklungsprozessen zwischen Anpassung und Konformität auf der einen Seite und Entwicklung der eigenen Identität auf der anderen Seite:

Manchmal sind wir so normal, dass es krankhaft wird: Was steckt dahinter?

 

Eine symbolische Ergänzung zur Normopathie. Schon in der griechischen Mythologie wurden Menschen ’normalisiert‘: Auf eine normale Größe gebracht

 

Donald Winnicott, ein Kinderarzt und Psychoanalytiker untersuchte die normopathischen Wurzeln in unserer frühen Kindheit. Manche von uns wurden dazu erzogen, zu normal zu sein, uns zusehr anzupassen und unsere Individualität zu verpassen.

 

Die bisherigen Beiträge haben eher tiefenpsychologisch-psychoanalytischen Hintergrund. Mit dem Phänomen der Anpassung haben sich jedoch auch zahlreiche Sozialpsychologen und Soziologen beschäftigt. Mit Konformität, Konformitätsdruck, sozialem Einfluss, sozialen Normen, … – dazu gibt es auch zahlreiche Experimente. In diesem Beitrag gibt es einige Hinweise dazu.

 

Der Entwicklungsprozess zum einzigartigen Individuum wird in der Analytischen Psychologie von C. G. Jung  als „Individuation“ bezeichnet und hat dort eine besondere Bedeutung. Welche Entwicklungs-Schritte sind dazu notwendig?

 

Ein Spezialbeitrag, in dem auch auf den ‚Selbstdifferenzierungs-Prozes’s hingewiesen wird: Der Entwicklungsweg eines Menschen, der unter anderem darin besteht  in sozialen Situationen dem Konformitätsdruck standzuhalten.

Querverweise

 

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