Hera und der Wunsch, Teil eines Paares zu sein

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Zeus and Hera am Berg Ida, 1775 von Lens, Andreas(1739-1822)

In jeder Frau steckt eine Hera, ein Archetyp als innerer psychischer Anteil des Menschen. 1 In jedem Mann auch. Ob Mann, ob Frau: Erforsche diesen Archetyp und entdecke dich dabei selbst – einen Teil von dir. Wie viel Hestia steckt in dir?2

Hera – die griechische Göttin der Ehe

Hera – römisch Juno ist die Frau des Zeus, des Göttervaters, des Herrschers über den Olymp. Das ist die primäre Identität von Hera. Sie wird in vielen Schriften nicht als „Göttin des / der …“ vorgestellt sondern als Ehefrau von Zeus. ‚Göttin der Ehe bzw. der Ehefrau oder auch der festen und legitimen Bindungen‘ passt dazu. Sie wird auc hals Göttin des häuslichen Lebens und der Königshäuser bzw. des Königtums bezeichnet.3 Sie war im Besonderen die Beschützerin der Ehefrauen und bestrafte treulose Männer.

Hera kommt zum Schäfer Argus Die weiße Kuh ist die von Zeus verwandelte Königstochter Io, eine Affäre von Zeus

Im antiken Griechenland wurde sie auch die weißarmige, kuhäugige Göttin genannt. Das war positiv gemeint: die Kuh mit den großen Augen, die alles sehen und die die Menschen mit Milch versorgt.4 Auch ein bekannter Mythos steht mit Milch in Zusammenhang zu Hera. Zeus hatte sie überlistet, sodass sie Herakles säugte. Als sie das bemerkte, stieß sie ihn heftig von sich, dabei spritzte Milch aus ihren Brüsten und formte die Milchstraße.

Hera in der Mythologie

Hera war die Tochter von Rhea und Kronos, (den beiden Geschwistern, Kinder von Gaia, der Göttin der Erde und Uranos, dem Gott des Himmels) Kronos war der Anführer der Titanen und der Gott der Zeit, und der Vater des Zeus.

Heras Name ist ein Anagramm des Namens ihrer Mutter Rhea. Es ist gleichzeitig die weibliche Form von „Heros“ (Herr, Held), der Name „Herrin“ passt gut zu ihr, sie sieht sich als die Herrin der olympischen Gottheiten.

Der Pfau mit seinen vielen ‚Augen‘ – Ein Symboltier von Hera

Die griechische und römische Mythologie ist voll von Liebesgeschichten von Zeus mit Menschen und Halb-Göttinnen und er versuchte dies vor Hera zu verbergen. Bemerkte sie die Untreue, dann verfolgte sie die Geliebten und ihre Kinder und versuchte, sich an ihnen zu rächen. Viele seiner Kinder wurden zu Helden oder sogar zu olympischen Göttern und Göttinnen: Athene, Apollon, Artemis, Hermes und Dionysios gehörten dazu. Hera selbst hatte drei Kinder mit Zeus: Hephaistos, Ares, Aphrodite. 5

Hera  – der Archetyp

Die verletzliche Göttin

Hera zählt wie Demeter und Persephone zu den verletzlichen Göttinnen. Ihre Identität und ihr Wohlergehen ist abhängig von Beziehungen. Hera-Frauen haben daher ein starkes Beziehungs- / Kontaktbedürfnis. In der Mythologie werden sie häufig von männlichen Gottheiten beherrscht und schlecht behandelt: Treulosigkeiten, Entführungen, Vergewaltigungen, Demütigungen standen an der Tagesordnung und sie reagierten mit den ihnen eigenen Reaktionsformen:

  • Hera mit Wutausbrüchen, Rache und Eifersucht
  • Demeter und Persephone mit Rückzug und Depression

Das Wissen um diese Göttinnen bzw. Archetypen kann Frauen helfen, ihre eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Reaktionsweisen (vor allem bei Verlust-Ereignissen), die oft tief aus dem Unbewussten kommen, zu verstehen.

Diese drei Archetypen repräsentieren auch drei traditionelle Frauenrollen: Ehefrau (Hera), Mutter (Demeter) und Tochter (Persephone). Während die 3 jungfräulichen Göttinnen von ihrem Bedürfnis nach Autonomie, Leistung und neuen (inneren) Erfahrungen erfüllt waren, ist es bei den verletzlichen Göttinnen der Wunsch oder das Motiv nach erfüllten Beziehungen.

Hera, die Ehefrau

Die Entstehung der Milchstraße

Hat eine Frau einen dominanten Hera-Archetyp, so strebt sie vor allem danach

  • einen für sie passenden festen Partner zu finden
  • mit ihm einen offiziellen Status zu bekommen.

Ohne diesen Partner fühlt sie sich unvollständig, ist ihre Identität nicht intakt. Die Ehe bzw. der offizielle Status ist für sie wichtig, weil sie das, was mit ihr verbunden ist –  – genießt. Fragt man sie, wer sie ist, dann bekommt man häufig die Antwort „Ich bin die Frau von …(meinem Mann)“. Und je bekannter, berühmter, beliebter, einflussreicher, mächtiger, bewunderungswürdiger dieser ist, umso besser.Allerdings erhöht sich dann auch das Risiko, eifersüchtig sein zu müssen.

Auch die Gesellschaft unterstützte das lange Zeit, indem man die Frau drängte, doch endlich zu heiraten.

Die Fähigkeit und das Bedürfnis Bindungen einzugehen

Die Hera-Frau geht gerne (Ver-)Bindungen ein, fühlt sich dann verbunden, gebunden auf eine vitale Art und das stärkt ihre Identität.

  • Sie geht Verbindungen ohne Bedingungen ein,
  • fühlt sich verantwortlich dafür
  • ist bereit, loyal und treu zu sein und erwartet das auch von ihrem Partner
  • und ist bereit mit ihm durch dick und dünn zu gehen, alle Probleme gemeinsam zu bewältigen.

Wenn Frauen ohne Hera heiraten, fehlt etwas, wenn Frauen mit Hera nicht heiraten fehlt auch etwas

Die heilige Ehe

Jean Shinoda Bolen berichtet in „Göttinnen in jeder Frau“6 von den drei Bedeutungen der Ehe.

Die drei Bedeutungen der Ehe

  • Erfüllung des inneren Bedürfnisses nach einem Partner
  • die gesellschaftliche Anerkennung von Mann und Frau
  • das Streben nach Ganzheit, ein mystischer Aspekt, der unter andrem im ‚Traum der heiligen Ehe‚, einem archetypischen Traum zum Ausdruck kommt.

Die verschmähte Frau

Die verschmähte Frau ist das negative Hera-Verhaltensmuster, der „unerlöste Aspekt“. Zeus hatte viele Affären. Das versetzte Hera in Zorn und Gelüsten nach Rache. Gegen wen richtet sie diese negativen Gefühle? Sie rächte sich oder versuchte die Rache an den Geliebten und den von ihnen gezeugten Kindern.

Das ist auch typisch für eine Hera-Frau bei Untreue des Ehemanns.

  • Meist stellt sie die Beziehung nicht in Frage. Ihr ‚Zeus‘ bleibt ungeschoren.
  • Der Zorn richtet sich auf die Geliebten und ihre Kinder
  • Sie reagiert aktiv mit Wut und Taten, nicht durch Rückzug und Depression.

Entwicklung des Hera-Archetyps

Wann und wie kann sich der Hera-Archetyp stärker entwickeln?

  • Wenn eine Frau in der Lebensmitte erkennt, dass sie bisher ihre Energien zu sehr auf ihren Beruf und ihre Karriere gelenkt hat und andere Archetypen  im Vordergrund gestanden sind, z. B.
    • Aphrodites Tendenz die Liebespartner zu wechseln
    • Persephones Tendenz, Partner zu meiden
    • Artemis und Athenes entschlossene Tendenz äußeren Zielen nachzujagen
  • Wenn eine Frau sich bewusst entscheidet eine Hera-Frau zu sein und zu heiraten oder eine feste Bindung einzugehen oder eine Beziehung aufzulösen, auch wenn andere Bestrebungen in ihr dem zuwider laufen. Sie entscheidet sich dann vielleicht bewusst,
    • Aphrodites Hang zur Promiskuität aufzugeben oder
    • das Unabhängigkeitsstreben von Artemis zu zügeln.
  • Wenn sie einen Freund oder Partner hat, der keine fixe Partnerschaft und/oder Ehe eingehen will und sie ihr Hera-Inneres stärken will, kann sie sich auch bewusst entscheiden, die Beziehung zu lösen. Sie kann sich auch fragen, ob es ein Muster von ihr ist, von den falschen Männern angezogen zu werden.

Hera – die Frau

Was zeichnet eine Hera-Frau aus? Wie zeigt sie sich heute?

Hera-Merkmale zeigen sich (als) …

  • positiv in der strahlenden Braut, negativ in der betrogenen Gattin
  • matronenhaft: positiv als gesetzt, Würde ausstrahlend, ‚gnädige Frau‘; negativ: abwertend als stärker bis füllig; zusätzlich: nicht mehr ganz jung, ‚in festen Händen‘
  • häufiger Lebenslauf: jungfräulich bis zur Verlobung oder sogar Hochzeit, dann treue Ehefrau, dann unglückliche, unselbständige oder sogar hilflose Witwe
  • Sie rückt ihren Mann in den Mittelpunkt des Lebens, alles andere kommt danach, incl. ihre Kinder und ihre eigenen Bedürfnisse.
  • Auch bei einfachen, kleinen Entscheidungen sagt sie: „Das muss ich erst mit meinem Mann besprechen

Die junge Hera und ihre Eltern

Hera-Mädchen spielen oft gerne Vater – Mutter – Kind mit anderen Kindern. Dabei schickt sie ihren Bruder als Papa zur Arbeit, fegt durch die Wohnung bzw. das Puppenhaus, kocht das Essen in der Puppen-Küche und wartet sehnsüchtig auf den Höhepunkt des Tages, die Rückkehr ihres Mannes, wenn sie dann gemeinsam am Tisch sitzen und essen.

Ihre Eltern waren Kronos und Rhea, mit einem extremen Bild der patriarchalischen Ehe. Vom Vater verschlungen wurde sie nach ihrer Befreiung von Pflegeeltern, einem Paar von  liebevollen Naturgottheiten aufgezogen. Viele Hera-Frauen hatten entweder Eltern, bei denen sie die Ehe positiv erlebte oder das Modell von zwei verschiedenen Elternpaaren mit unterschiedlichen Ehe- bzw. Partnerschafts-Modellen.

Die heranwachsende Hera sucht schnell eine feste Beziehung und heiratet auch relativ schnell. Eine Krise erlebt sie, wenn es ihr länger nicht gelingt, eine feste Freundschaft aufzubauen.

Beruf

Die Hera-Frau kann in ihrem Beruf sehr erfolgreich sein und eine befriedigende Tätigkeit ausführen, aber der Beruf bleibt trotzdem zweitrangig. Wechselt ihr Mann den Tätigkeitsort, so begleitet sie ihn ohne große Probleme.

 

Beziehungen, Sexualtität, Eheleben, Kinder

Beziehungen zu Frauen: Eine Hera-Frau hat oft keine eigene beste Freundin sondern eher befreundete Paare. Verliert die Frau des befreundeten Paares ihren Mann, so endet meist die Freundschaft. Hera Frauen lassen einander oft fallen. Das verstärkt die Einstellung, dass eine Frau ohne Mann wenig wert ist.

Beziehungen zu Männern: Hera-Frauen fühlen sich von erfolgreichen, kompetenten Männern, die in der Gesellschaft einen Status haben und angesehen sind, angezogen.  Hungernde Künstler, geniale Wissenschaftler, die ihrer Zeit voraus sind, sind nichts für sie.

Lehrreich ist auch, wie Zeus Hera eroberte. Er näherte sich ihr in Form eines zitternden kleinen Vogels, den sie schützend in ihre Arme nahm, bevor er sich als Zeus zu erkennen gab. Auch die Männer von Hera haben oft ein doppeltes Gesicht: als erfolgreicher Geschäftsmann nach außen und als unreifes, unsicheres Kind zu Hause.

Sexualität: Das die Hera-Frau vor der Ehe meist keinen oder nur wenig Erfahrungen gesammelt hat, ist sie sehr darauf angewiesen, wie es ihrem Mann gelingt, ihr sexuelles Interesse zu wecken. Aber für Hera-Frau gehört Sexualität einfach zur Ehe. Sexualität als Pflicht ist ein Ausdruck, der am ehesten auf die Hera-Frau zutreffen kann.

Eheleben: Das Eheleben ist für die Hera-Frau zentral. Der Hochzeitstag der Höhepunkt in ihrem Leben. Da sie meist einen ‚Karrieremann‘ heiratet, ist ihre Ehe sehr davon abhängig,

  • wie sehr ihr Mann in seinem Beruf aufgeht und
  • ob er noch Zeit für seine Frau und Familie und für ein kulturelles und gesellschaftliches Leben hat und
  • welche Wertschätzung er der Beziehung, der Ehe und ihr entgegenbringt.

Betrachtet ihr Mann die Ehe nur als gesellschaftliche Fassade oder geht er fremd, dann wird sie leiden. Aber sie lässt sich nicht scheiden bzw. es müsste schon sehr arg werden, dass sie das in Betracht zieht. Der Gang zum Psychotherapeuten ist für viele Hera-Frauen die Möglichkeit, ihrer Frustration zu bewältigen und in konstruktive Kanäle zu leiten.

Kinder: Kinder können für die Hera-Frau sehr wichtig sein, kommen aber trotzdem nur bestenfalls an zweiter Stelle hinter ihrem Mann. Ihm gilt die volle Unterstützung und Loyalität.

Alter

Die Zeit als Witwe ist für viele Hera-Frauen die schwierigste in ihrem Leben. Hat sie nicht in der Mitte des Lebens eine Neuorientierung vorgenommen bzw. sinnvolle Beschäftigungen ergänzt, so ist die Gefahr einer depressiven Stimmung am Ende des Lebens gegeben.

Psychische Schwierigkeiten

Hestia-Frauen zeigen die Merkmale der mythologischen Gestalt

  • Identifikation mit Hera: Diese Frau legt große Konzentration auf die Partnersuche, tut alles um den Partner ihrer Wahl für sich zu gewinnen und ist da auch bereit, breitere Interessen zu zeigen.  Leider gilt das bei vielen nur bis zur Heirat. Manche Männer beklagen, dass sie dann eine ganz andere Frau als vorher haben. Sie schränkt ihr Leben ein, häufig gibt sie auch ihre Frauenfreundschaften in der Ehe auf.
  • Hera ist in ihrer Lebensqualität vom Mann abhängig. Hat sie keinen Mann dann leidet sie. Hat sie einen Mann, dann leidet sie auch oft, wenn der Mann zu wenig Interesse an ihr zeigt, die Ehe nicht ernst nimmt oder fremd geht. Es gibt aber auch Hera-Frauen, die nach der Hochzeit aufblühen und ihre Erfüllung finden.
  • Enttäuschte Erwartungen: Die Hera-Frau steht in Gefahr, vor der Ehe viel Positives in ihren Mann hineinzulegen, auf ihn zur projizieren. Man nennt das auch die Zeus-Teileios Projektion (Zeus der Erfüller). Sie vertraut darauf, dass der begehrte Mann sich nach der Hochzeit in ihrem Sinne verändern wird, dass er ein anderer Mann wird. Das geht in der Regel schief und dann wird sie unzufrieden, nörgelnd, zänkisch und erkennt nicht, dass es ihre eigenen unrealistischen Erwartungen waren, die diese Situation geschaffen haben.
  • Gefangen zwischen Archetyp und Gesellschaft: Viele Frauen wurden durch ihre eigenen Bedürfnissen und Illusionen aber auch durch den Druck der Gesellschaft (vorschnell) in eine Ehe gedrängt. Klappt die Ehe nicht, fühlt sie sich jedoch gebunden, was oft zu Leidenserfahrungen führt, vor allem wenn das Ganze in Gewalt oder Alkoholismus mündet.
  • Unterdrückte und Unterdrückerin (Opfer und Täterin): Eine Hera-Frau kann viel Leid und Unterdrückung erfahren7, vor allem, wenn sie keinen Mann findet oder  aus einer schlechten Ehe nicht ausbrechen kann. Aber sie wird auch schnell zur Unterdrückerin, vor allem, wenn sie sich bedroht fühlt, z. B. durch alleinstehende attraktive Frauen. In der Mythologie hatte sie die destruktivste Rolle aller Göttinnen und auch in der Realität der Hera-Frauen besteht die Tendenz, andere Frauen zu verurteilen und herabzusetzen. Hera-Frauen nehmen anderen Frauen gegenüber eher eine kritische als eine empathische Haltung ein.
  • Das Medea-Syndrom (besessen vom destruktiven Hera-Aspekt): Medea hatte Jason bei der Suche nach dem goldenen Vlies geholfen und musste dabei ihre Familie verraten. Jason nahm sie mit in seine Heimat, lebte dort mit Medea und sie gebar ihm zwei Söhne. Da Medea eine Fremde war, wurde die Ehe als eine wilde Ehe gewertet und Jason überredet, sich von Medea zu trennen und  die Königstochter Glauke (Tochter von Kreon, König von Theben) zu ehelichen. Medea wurde mit ihren Kindern aus dem Land gewiesen. Sie hatte ihre Familie verraten, um Jason zu helfen und ihn zu ehelichen, jetzt verstößt er sie. Das hat sie so in Wut (und Verzweiflung) versetzt, dass sie ihre eigenen Kinder tötete, um sich an Jason zu rächen. Dieser Mythos und das dahinter stehende Drama ist Gegenstand unzähliger künstlerischer Realisierungen.
  • Hera-Frauen erwarten sich von ihrem Mann, dass er sie finanziell unterstützt.

Selbstdiagnose  für Frauen und Männer

Finde Hestia in dir durch einen kleinen Selbsttest zum Hestia-Archetyp.

Selbstdiagnose für Frauen

Mein Selbstbild, meine Identität

  1. Eine feste Beziehung bzw. Partnerschaft / Ehe ist mehr sehr wichtig.
  2. Ich mag Männer die erfolgreich und kompetent sind.
  3. Ich bin gerne die Partnerin an der Seite eines für mich passenden Mannes.
  4. Der Tag der Hochzeit war für mich ein Höhepunkt in meinem Leben (oder er wird einer sein).
  5. Untreue meines Mannes / Partners ist für mich sehr schwer zu ertragen.
  6. Ich halte es als meine Aufgabe, meinen Mann zu unterstützen und für ihn zu sorgen.
  7. Wenn mein Mann nach der Arbeit nach Hause kommt und wir gemeinsam essen, ist für mich die schönste Zeit des Tages.
  8. Ich würde meinen Mann überall hin begleiten.
  9. Frauen, die es auf meinen Mann abgesehen haben, machen mich ganz krank.
  10. Wenn mein Mann fremd geht, dann habe ich vor allem Hassgefühle auf die andere Frau.
  11. Ich verlange von meinem Mann Treue und Loyalität.
  12. Wenn Interessen meines Mannes und meiner Kinder im Widerspruch stehen, dann entscheide ich mich für die Interessen meines Mannes.
  13. Für mich ist es selbstverständlich, meinem Mann / Partner treu zu sein.
  14. Auch wenn ich in einer Partnerschaft unglücklich bin, kann ich mich nur schwer von meinem Partner trennen.
  15. Alleinsein macht mich unglücklich.
  16. Eine gute Partnerschaft ist mir wichtiger, als Erfolg im Beruf oder anderen Zielen nachzujagen.

Selbstdiagnose für Männer

Mein Frauentyp / meine Anima

  1. Mein Bild von Partnerschaft ist sehr traditionelle
  2. Ich brauche eine Partnerin, die treu zu mir steht und mich unterstützt.
  3. Ich bin kein Freund der Frauenemanzipation. Das verdirbt die Frauen.
  4. Frauen sollten sich auf ihre traditionelle Rolle besinnen.
  5. Ich mag Frauen, die das Haus oder die Wohnung in Ordnung halten.
  6. Eine Frau sollte ihre Ziele an die ihres Mannes anpassen.
  7. Ich mag es gern, wenn eine Frau etwas repräsentiert.
  8. Frauen sollten sich ihrer Geschlechterrolle bewusst sein und nicht männlichen Idealen nachjagen.
  9. Eine Frau sollte wissen, zu wem sie gehört.
  10. Wenn ein Mann eine Geliebte hat, sollte sie sich nicht gleich scheiden lassen. Die Ehe ist schließlich wichtiger als eine kurzfristige sexuelle Leidenschaft.
  1.   Das ist die Aussage von Jean Shinoda Bolen, einer bekannten Vertreterin der Analytischen Psychotherapie. „Erforsche deine Archetypen und du findest dich selbst“ Hera ist einer davon.
  2.   In einem Übersichts-Blog  zur weiblichen Seite von Unternehmer_innen und Führungskräften findest Du Hinweise zu Beschreibungen von weiteren weiblichen Archetypen bzw. Göttinnen
  3.   vgl. greekmythology: Hera,
  4.   Vgl. mythenundmeinungen: Hera
  5.   Bei Aphrodite  gibt es jedoch auch alternative Geschichten über ihre Geburt.
  6. vgl. 208 f.
  7.   mehr als alle anderen Göttinnen, vielleicht ausgenommen Demeter

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