Archetypen 2 – Beispiele, Systeme

Print Friendly, PDF & Email

I’m a bitch, I’m a lover
I’m a child, I’m a mother
I’m a sinner, I’m a saint
I do not feel ashamed

Meredith Brooks – Bitch1

Die Archetypen von C. G. Jung

Loki, eine durchtriebene Trickster-Figur in der nordischen Mythologie – isländische Edda Handschrift 1760

C. G. Jung2, der Begründer der analytischen Psychologie und Psychotherapie beschrieb unter anderem folgende Archetypen3  4

  • Der Muttterarchetyp (‚Kore‘)
  • Der Tochterarchetyp (‚Persephone‘)
  • Der Vaterarchetyp
  • Der Sohnarchetyp (incl. puer aeternus‘ – der ewige Jüngling)
  • Kinderarchetyp (das innere Kind)
  • Der Archetyp der ‚Tricksterfigur‘ (der innere Schelm – kollektive Schattenfigur)
  • Der Held
  • König und Königin (Rex und Regina)
  • Sonne und Mond (Sol und Luna)
  • Anima und Animus
  • das Selbst / das Mandala
  • der Baum

5

Die klassischen 10 Archetypen (Urprinzipien)

Rüdiger Dahlke beschreibt in „Das senkrechte Weltbild“ 10 Archetypen  als Urprinzipien:6

  1. Das aggressive Urprinzip
  2. Das ausgleichende Urprinzip
  3. Das vermittelnde Urprinzip
  4. Das widerspiegelnde Urprinzip
  5. Das lebensspendende Urprinzip
  6. Das zersetzende Urprinzip
  7. Das entwickelnde Urprinzip
  8. Das einschränkende, begrenzende Urprinzip
  9. Das exzentrische, unstete Urprinzip
  10. Das auflösende Urprinzip

Die klassischen 12 Archetypen

Brigitte Hamann verbindet in „Die zwölf Archetypen“7 die Archetypen-Lehre mit der Astrologie8 und bezeichnet sie mit den astrologischen Sternzeichen als Archetypen von Widder, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau. Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische.9   Rüdiger Dahlke nennt diese Archetypen „Lebensprinzipien“10 11

Göttinnen in jeder Frau / Götter in jedem Mann

Jean Shinoda Bolen differenziert 7 weibliche und 10 männliche Archetypen und benennt sie nach den griechischen olympischen Göttern, nennt sie auch „Götter in jedem Mann“ und „Göttinnen in jeder Frau“

  • Die weiblichen Archetypen12 13
    • Archetypen der jungfräulichen Göttinnen: Artemis, Athene und Hestia
    • Archetypen der verletzlichen Göttinnen: Hera, Demeter und Persephone
    • Die alchemistische Göttin: Aphrodite
  • Die männlichen Archetypen14 15
    • Vater-Archetypen: Zeus, Poseidon, Hades
    • Sohn-Archetypen: Apollon, Hermes, Ares, Hephaistos, Dionysios

Christliche Archetypen

Biblische weibliche Archetypen
Datei:Virgo inter Virgines IMG 1383.JPG

Virgo inter Virgines (Jungfrau unter Jungfrauen), Bild eines niederländischen Malters aus dem 15. Jhd

In der christlichen Mythologie kennen wir  zahlreiche weiblichen Archetypen wie z. B.

  • Eva, die Frau von Adam, die mit Sexualität und Sündenfall verbunden ist
  • Maria, die Jungfrau, Gegenfigur zu Eva
  • Lilith, auch eine Gegenfigur zu Eva, als selbständige Frau, die im Gegensatz zur Eva steht (patriarchalische Sicht der Frau), die dunkle Frau, ‚femme fatale‘
  • Sophia, die weise Frau, von der vor allem in gnostischen Schriften die Rede ist, sie wird auch „die Unfruchtbare“ genannt.
  • Engel als androgynes christliches Symbol. Statue in Sidney

    Maria Magdalena (Maria von Magdala), die Begleiterin / Gefährtin von Jesus, die ihn mit den Grundbedürfnissen versorgte (und die nach uralten Schriften, dem Phillippus-Evagelium von Nag Hammadi als die bezeichnet wurde, die Jusus am meisten liebte). Bekannt geworden wurde sie vor allem durch den verfilmten Roman ‚Sakrileg‘ („The Da Vinci Code“) von Dan Brown. Sie wird auch als Jüngerin und Ehefrau von Jesus bezeichnet, aber auch als (fußwaschende) Sünderin, was man auch als Gefallene / Prostituierte interpretierte. Es wird berichtet, dass Jesus ihr mehrmals die Geister ausgetrieben hat und dass sie bei seiner Kreuzigung anwesend war und Zeugin seiner Auferstehung war.

  • Marta (von Bethanien und Maria von Bethanien, den Schwestern von Lazarus: Sie stehen für das ‚vita contemplativa‘ und das ‚vita activa‘).
  • und viele mehr …
Biblische männliche Archetypen und Heilige

August Macke (dt. Maler 1887-1914) – Hl. Georg – 1912

Im Gegensatz zu den weiblichen biblischen Gestalten sind die männlichen in der Literatur und im Internet weniger explizit analysiert. Man muss sie sich ‚zusammensuchen‘. Einige Beispiele:16

  • Jesus von Nazaret: Retter der Welt, Retter-Archetyp
  • Jakobus: der Mann im Schatten des größeren Bruders (Jesus)
  • Abraham, Vaterarchetyp, Ahnvater und Vorbild
  • David, der Herrscher mit der Harfe, Künstler-Archetyp, Muse und (listiger) Krieger
  • Noah: Erbauer der Arche: Katastrophe und Rettung, Untergang und Leben, als Prinzipien des „Stirb und werde“, das plutonische Urprinzip
  • Johannes der Täufer: Wegbereiter Jesu, Neptun-Archetyp der Hingabe, Sehnsucht, Demut und Mitgefühl.
  • (Simon)Petrus, der (Menschen-)Fischer, Fels in der Brandung und Funktionär (war das Fundament für den Bau der katholischen Kirche trotz seines schwankenden Charakters – Leugner am Karfreitag, sehr vielgestaltige Figur
  • Johannes, der Geheimnisvolle, gleichzeitig Lieblingsjünger von Jesus, Evagelist, eine weitere Variante des ebenso geheimnisvollen Neptun-Archetyps.
  • Judas Iskariot, „einer von uns“17, Symbol für Verrat und Treulosigkeit, für Habgier und Falschheit. Ein Symbol des Schatten-Archetyps, das Abgelehnte und zugleich Teil von mir, zeigt wozu ich fähig bin.
  • Paulus, der Verfasser zahlreicher Briefe an seine Gemeinden, die er gegründet hatte, er gibt neue Anstöße, neue Perspektiven und vertritt einen kreativ-intellektuellen Archetyp
  • Mose, der Mann, der zum Buch wurde, Verfechter von Recht und Ethik (10 Gebote), Offenbarungs-Mittler, Jupiter-Archetyp der großen Reise, der Ganzheitlichkeit und der moralisch-ethischen Orientierung und Zielstrebigkeit.
  • Hiob, der leidende Gerechte,d er unschuldig leidende Mensch, das Opfer. Gott prüft Hiobs Treue mit schweren Leiden. Die Nachricht von den Schicksals-Schlägen („Hiobs-Botschaften“) überbringt ihm ein Knecht.18
  • Samuel, der Königsmacher, eine Art ‚graue-Eminenz-Archetyp‘, der im Hintergrund die Fäden zieht. Samuel salbte die ersten Könige im alten Staat Israel: Saul und David.
  • Elia, der wandernde Einzelprophet ohne festen Wohnsitz, mit magischen Fähigkeiten ausgestattet (Regenmacher)19, hermetischer Archetyp des Wanderers. Elias Himmelfahrt erinnert an die Fähigkeit des Götterboten Hermes, in allen Welten reisen zu können.
  • Timotheus und Titus (die Mitarbeiter von Paulus): Reisende, Merkurarchetyp: besuchten Gemeinden, überbringen Briefe / Botschaften, vermitteln Streitigkeiten, geben die Weisungen von Paulus weiter
  • Georg (Heiliger): Märtyrer und Drachentöter: Krieger-Archetyp und Neptun-Archetyp (auflösendes Urprinzip, kosmische Liebe)

Elias Himmelfahrt (Giovanni Piazzetta; 18. Jh.)

Diese Archetypen finden sich oft auch in anderen Religionen (Islam, Judentum)

Die Archetypen der vier Elemente

Anneke Huyser20 stellt eine einen Bezug der Archetypen zur Vier-Elementen-Lehre des antiken Griechenlands her: Erde, Wasser, Feuer, Luft21. Sie wird auch oft mit den vier ‚klassischen‘ Temperamenten in Verbindung gebracht: cholerisch, sanguinisch, melancholisch, phlegmatisch22 und anderen Typenlehren23

Die vier Archetypen des Mannes

Vier männliche Archetypen nach Moore / Gilette

Robert Moore und Douglas Gilette beziehen sich in ihrem vielzitierten Buch  »König, Krieger, Magier und Liebhaber«24 auf das Archetypen-Konzept von C. G. Jung und nimmt sie als Basis, um klassische Männerrollen herauszuarbeiten.25

  • Königin / König: Autorität, Würde, Weisheit, Souveränität, Großzügigkeit, gerechte Ordnung, Toleranz
  • Kriegerin / Krieger (Handeln): Entschlossenheit, Durchsetzung, Begeisterung, Durchhaltevermögen, Grenzen setzen und verteidigen, …
  • Magier (Denken, Wandel): Wissen, Reflexion, Transformation, Einsicht, Übergang fördern, …
  • Liebhaber, der die Liebende (Fühlen): Sinnlichkeit, Leidenschaft, Intimität, Hingabe, Gemeinsamkeit …

Yin und Yang als archetypische Basis

Auch Yin und Yang könnten als Archetypen interpretiert werden. Es ist die einfachste Differenzierung und entsprechen den Jung’schen Archetypen Anima und Animus.

Archetypen der Heldenreise

Der Entwicklungsweg des Menschen kann symbolisch als mythologische Heldenreise interpretiert werden. Im Laufe dieses Entwicklungsweges begegnen wir unterschiedlichen Gestalten oder werden auch zu unterschiedlichen Gestalten bzw. haben unterschiedliche Rollen. Diese Gestalten und Rollen können als Archetypen interpretiert werden.

Joseph Campbell 26hat die mythologische Heldenreise („hero’s journey“)  in unterschiedlichen Mythen analysiert und typische Phasen herausgearbeitet:

  • Aufbruch
    • Berufung,
    • Weigerung
    • Übernatürliche Hilfe
    • Das Überschreiten der ersten Schwelle
    • Der Bauch des Walfisches
  • Initiation
    • Der Weg der Prüfungen
    • Die Begegnung mit der Göttin
    • Das Weib als Verführerin
    • Versöhnung mit dem Vater
    • Apotheose
    • Die endgültige Segnung
  • Rückkehr
    • Verweigerung der Rückkehr
    • Die magische Flucht
    • Rettung von außen
    • Rückkehr über die Schwelle
    • Herr der zwei Welten
    • Freiheit zum Leben
  • Die Schlüssel

Diese Phasen und die zugehörigen Gestalten / Archetypen wurden von Christopher Vogler27 als Basis für das Schreiben von Drehbüchern und der Analyse von Filmen, vor allem Entwicklungsfilmen erschlossen. Die Entwicklungsschritte des Protagonisten ergeben in ihrer Gesamtheit die Heldenreise. Die Entwicklungsphasen der Heldenreise sind angelehnt an jene von Campbell28

  • die gewohnte Welt
  • der Ruf des Abenteuers / die Berufung
  • die Weigerung
  • die Begegnung mit dem Mentor
  • das Überschreiten der ersten Schwelle
  • Bewährungsproben / der Weg der Prüfungen, Verbündete, Feinde
  • Vordringen zur tiefsten Höhle
  • Entscheidende Prüfung
  • Belohnung
  • Rückweg
  • Auferstehung
  • Rückkehr mit dem Elixier.

Auch Therapeuten, vor allem aus der Gestalt-Therapie verwenden die Analysen von Campbell’s Heldenreise als ‚Blaupause‘ für den therapeutischen Prozess. 29 bzw. für therapeutische Selbsterfahrung. Entwicklung wird dabei durch einen Prozess gefördert, der versucht den Helden (Protagonisten) mit dessen Schatten („Dämon“) zu integrieren.[vgl. dazu die Arbeiten des Instituts für Gestalt und Erfahrung]

Auch Carol S. Pearson beschreibt in ihrem Buch ‚Der Held in uns“ den  Entwicklungsweg eines Menschen und bezieht sich dabei auf Campbell’s Heldenreise. Sie arbeitet sechs Archetypen heraus:

  • Der Unschuldige
  • Der Verwaiste
  • Der Wanderer
  • Der Krieger
  • Der Märtytrer
  • Der Wanderer

Archetypen in der Entwicklung „vom wilden Mann zum weisen Mann“

Ähnlich entwickelt Richard Rohr einen Entwicklungsprozess „vom wilden Mann zum weisen Mann“30 und unterscheidet darin sieben ‚Seelenbilder‘, die Archetypen entsprechen:

  • Der König
  • Der Schattenkönig
  • Der Krieger
  • Der Schwarze Ritter
  • Der Magier
  • Der Zauberlehrling
  • Der Liebhaber
  • Der Süchtige

Während Rohr die Entwicklung vom wilden zum Weisen Mann sieht, beschreibt auf der weiblichen Seite Clarissa Estés den Mut zum authentischen Selbst-Sein als Entwicklungsziel. 31

Sieben Archetypen des Mannes von Andreas Schick

Schick unterscheidet in seinem Ansatz zur Selbsterfahrung (als Heldenreise) des Mannes32 sieben Archetypen

  • Heiler
  • Vater
  • Krieger
  • Wilder Mann
  • Liebhaber
  • Mystiker (mit dem Prinzip „Stirb und Werde“)
  • König

 

Die 13 Archetypen  der Frauen

Davis / Leonard: Der Kreis des Lebens: 13 Archetypen

Aus einer Hebammen-Tradition entstand eine Systematik von 13 Frauen-Archetypen. Elizabeth Davis und Carol Leonard beschreiben sie in ihrem Werk: Im Kreis des Lebens33. Zwölf der dreizehn Archetypen in 4 Gruppen, vier Entwicklungs-Stufen (Lebens-Abschnitte) zusammengefasst, die dreizehnte ist der integrierende Archetyp:34

  • die Unschuldige (Tochter, Jungfrau, Blutsschwester)
  • die Nährende (Geliebte, Mutter, Hebamme)
  • die Starke (Amazone, Matrone / Matriarchin, Priestrin)
  • die Weise (Zauberin, alte Weise / Greisin, dunkle Mutter)
  • die Verwandlerin

Weitere Blogs zu Archetypen:

  1. Bitch Songtext,  Maredith Ann Brooks is US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. Ihr bekanntester Song ist „Bitch„.
  2.   Vgl. C. G. Jung: Die Archetypen und das kollektive Unbewusste 
  3.   Vgl. Wehr: C.G. Jung und Rudolf Steiner
  4. C. G. Jung hat meines Wissens nie eine Auflistung oder Systematisierung der Archetypen gemacht.
  5.   vgl. auch Birgit Sonnek: C.G. Jung: Die Archetypen (Urbilder im kollektiven Unbewussten) , Marie-Louise von Franz: Archetypische Dimensionen der Seele  
  6.   Rüdiger Dahlke, Das senkrechte Weltbild
  7.   Brigitte Hamann: Die zwölf Archetypen 
  8.   ähnlich Claus Riemann: Der tiefe Brunnen
  9.   aus der Sicht der Astrologie wird sie auch die ‚archetypische Psychologie‘ oder auch ‚hermetische Astrologie‘ genannt. vgl. z. B. Jürgen Schröter: Archetypische Astrologie 
  10. Vgl. Dahlke: Lebensprinzipien
  11. Anwendung im betrieblichen Bereich auf Markenanalyse: vgl.ambuzzador: Storytelling auf Archetypisch , strangerwall: Think and Write : 12 Common Archetypes (Human Personalities) 
  12.   vgl. Jean Shinoda Bolen: Göttinnen in jeder Frau
  13. vgl. auch
  14.   vgl. Jean Shinoda Bolen: Götter in jedem Mann
  15.   vgl. auch  Birgit Sonnek: Götter-Typologie    
  16. vgl. die Reihe ‚Biblische Gestalten‚ Hrsg. von Christfried Böttrich und Rüdiger Lux
  17.   Vgl. Martin Meiser: Judas Iskariot
  18.   in ihm manifestiert sich das ‚Theodizee-Problem‘, die Rechtfertigung Gottes angesichts ungerechter Schicksalsschläge, ebenso der ‚Tun-Ergehen-Zusammenhang‘ (Tun und Ergehen entsprechen einander. vgl. dazu Bibelwissenschaft: Theodizee
  19.   vgl. Bibelwissenschaft: Elia   
  20. Anneke Huyser: Die Bedeutung der Elemente in unserem Leben. Goldmann: München 1997
  21. vgl. auch Banzhaf, Vier Elemente
  22. z. B. von Joachim Stiller
  23. vgl. Habecker: Psychologische Typen und C. G. Jung
  24.   Robert Moore und Douglas Gilette: König, Krieger, Magier und Liebhaber, Initiation in das wahre männliche Selbst durch kraftvolle Archetypen,       München 1992 
  25.   vgl. auch zweinsicht: Die vier Archetypen
  26. vgl. Joseph Campbell: Der Heros in tausend Gestalten, engl. The hero with a thousand faces.   
  27.   Christopher Vogler: Die Odyssee des Drehbuchschreibers. engl.: The writer’s Journey, vgl. auch Jochim Hamann:   Die Heldenreise im Film: Drehbücher, aus denen die Filme gemacht werden, die wirklich berühren, sowie Anwendungen in Michael W. Esser: Dramaworks. Vorschule der Stoffentwicklung. Strukturiere Kommunikation zur Herstellung von Drehbüchern für TV-Serien und -Reihen, sowie in Frank Sagawe: Drehbuchkonzepte im Vergleich: eine Untersuchung von Handbüchern zur Drehbuchschulung, sowie in William Indick: Psychology for Screenwriters: Building Conflict in Your Script  und in Elena Hahn: Das Prinizp „Reise des Helden“ am ausgewählten Beispiel des amerikanischen Erfolgskinos „Findet Nemo“ auch in „Movies and the Mind:Theories of the great psychoanalysts applied to film und in Daniela Nagel: Die Odyssee des (Drehbuch-)Schreibens – Die ewig gleiche Reise des Helden, Seminararbeit. Interessant auch das Audiobook von Michael Hauge und Christopher Vogler: The hero’s 2 Journeys  
  28.   Vgl. Christopher Vogler Die Odyssee des Drehbuchschreibers, hier in der Anwendung von Elena Hahn: Das Prinizp „Reise des Helden“ am ausgewählten Beispiel des amerikanischen Erfolgskinos „Findet Nemo“
  29. vgl. z. B. Paul Rebillot: Die Heldenreise
  30.   engl. Richard Rohr: From Wild Man to Wise Man , vgl. auch Josef Frommel: Zentrale Elemente spiritueller Männerbildung nach P. Richard Rohr OFM 
  31.   von  Clarissa Pinkola Estés: „Die Wolfsfrau„, engl. Women Who Run With the Wolves: Myths and Stories about the Wild Woman Archetype, Zitat aus dem Auszug: Die Wolfsfrau. Die Kraft der weiblichen Urinstinkte  
  32.   Andreas Schick: Selbsterfahrung Mann. Therapeutische Zugangswege zur Männerseele
  33.   Elizabeth Davis und Carol Leonard:  Im Kreis des Lebens    
  34.   vgl. auch Inga Dalhoff: Die 13 Archetypen der Frau 
 

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei